Schauecke

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10.05.2015 19:15 BEST OF LET'S CEE: Slowenische Filmtage 2015 Geidorf Kunstkino, Graz

Sonntag, 10. Mai 2015, 19.15 Uhr

Bei unserem FACEBOOK GEWINNSPIEL könnt ihr Kinotickets für euch und eine Begleitperson gewinnen.

Der Künstler als Kunstobjekt: Durch Krankheit gezeichnet begibt sich Ulay auf eine „Abschieds-Reise“ von Ljubljana nach New York, Berlin und Amsterdam.'

Am 11.11.2011 bricht der polyglotte Künstler Ulay zu einer einjährigen Reise auf. Nach einer Krebsdiagnose will er noch einmal Freunde und Freundinnen in unterschiedlichen Städten besuchen und sich verabschieden. Sein Weg führt ihn von Ljubljana zunächst nach Berlin und dann über New York in seine Heimat Amsterdam. Die Reise dokumentiert zugleich die Transformation seines Körpers durch die Krebserkrankung.

Ulay (Ulay. Projekt: Rak). Dokumentarfilm, SLO 2013. Dauer: 91 min. Sprache: Slowenisch/Englisch/Bosnisch mit englischen Untertiteln. Regie: Damjan Kozole. Mit Frank Uwe Laysiepen, Marina Abramović, Chrissie Iles, Chris Dercon, RoseLee Goldberg u.a

Die Slowenischen Filmtage 2015 sind eine Kooperation mit dem LET'S CEE Filmfestival.

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09.05.2015 19:00 BEST OF LET'S CEE: Slowenische Filmtage 2015 Geidorf Kunstkino, Graz

Samstag, 09. Mai 2015, 19:00 Uhr

Anschließend Q&A mit der Regisseurin Petra Seliškar

Eine humorvoll und kreativ gemachte Dokumentation, die zeigt, was ein kleines Mädchen vom grenzenlosen Europa hält.

Die kleine Terra wächst mit ihrer slowenischen Mutter und einem kubanisch-mazedonischen Vater als Weltenbürgerin auf. Zusammen mit ihren Eltern reist sie durch die Länder Ex-Jugoslawiens und trifft dabei immer wieder außergewöhnliche Menschen, die aus ihren ebenso ungewöhnlichen Leben erzählen. Das Mädchen realisiert, dass Mutter Europa gar nicht so vereint ist, wie das viele offenbar gerne hätten.

Mother Europe (Mama Evropa). Dokumentarfilm, SLO, MK, KRO 2012. Dauer: 80 min. Sprache: Slowenisch/Englisch/Mazedonisch/Kroatisch mit englischen Untertiteln. Regie: Petra Seliškar. Mit: Petra Seliškar, Terra Ferro Seliškar, Branko Barić u.a.

Die Slowenischen Filmtage 2015 sind eine Kooperation mit dem LET'S CEE Filmfestival.

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10.05.2015 21:00 BEST OF LET'S CEE: Slowenische Filmtage 2015 Geidorf Kunstkino, Graz

Sonntag, 10. Mai 2015, 21:00 Uhr

Es ist nie zu spät für das eigene Glück. Eine schwungvolle Tragikomödie vermittelt Lebenslust und weckt Träume.

Was tun, wenn das Alter einen dazu zwingt, an den Tod zu denken? Ein vereinsamter Pensionist sieht nur einen vernünftigen letzten Weg: er zieht ins Altersheim und kauft sich ein Grab mit Aussicht auf die Alpen. Viel besser geplant lässt es sich wohl nicht aus dem Leben scheiden. Ein Computerkurs stellt aber seine Pläne auf den Kopf – oder vielmehr eine überaus lebhafte Seniorin, die er dort kennenlernt. Oho! Eine Tragikomödie der Spitzenklasse!

Good to Go (Srečen za umret). Spielfilm, SLO, KRO 2013. Dauer: 100 min. Sprache: Slowenisch mit englischen Untertiteln. Regie: Matevž Luzar. Darsteller: Evgen Car, Milena Zupančič, Vladimir Vlaskalic u.a.

Die Slowenischen Filmtage 2015 sind eine Kooperation mit dem LET'S CEE Filmfestival.

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In Residence

Artist-in-residence

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1. bis 31. Juli 2015

Geboren in Novo Mesto, Slowenien, lebt und arbeitet die Künstlerin heute in Ljubljana. Von 1983 – 87 war sie als Modedesignerin tätig und hat den Bachelor of Fine Arts in Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Ljubljana (1989) sowie den Master of Fine Arts in Neuen Gattungen am San Francisco Art Institute (2001) erworben. Als Gaststudentin besuchte sie die Akademie der Bildenden Künste in Wien (1992 – 93). Seit 1991 arbeitet Mojca Marija Pungerčar als freischaffende Künstlerin in den Bereichen Videokunst, Fotografie, Performance, Installationskunst und Theaterkostümdesign. Sie ist Gründungsmitglied von Trivia Art (KUD Trivia), welches 2004 ins Leben gerufen wurde. Die Künstlerin erhielt unter anderem die Austrian Academic Exchange Scholarship, die ArtsLink Fellowship sowie das Fulbright Stipendium. Die Arbeiten von Mojca Marija Pungerčar zeichnen sich durch ihr starkes soziales Engagement, kritisches Umdenken innerhalb der Konsumkultur sowie durch die Themen Loyalität und Gemeinschaft aus.

Das von Marija Mojca Pungerčar initiierte Socialdress project wird am 3. Juli um 19 Uhr im Depot, 1070 Wien, präsentiert. Zur Veranstaltung.

Künstlerische Position von Marija Mojca Pungerčar im Bildpunkt Frühling 2015. Demokratie im Präsens.




Bisherige Gäste

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1. bis 30. Juni 2015

Geboren 1975 in Koper (Slowenien), wo Gašper Malej lebt und arbeitet. Er arbeitet hauptsächlich als freiberuflicher Übersetzer der zeitgenössischen italienischen Fiktion; im Jahr 2011 erhielt er den Golden Bird-Preis für die Übersetzung des Romans Erdöl (Petrolio) von Pier Paolo Pasolini. Seit 2011 ist er Chefredakteur von „Helia“, einer Serie von moderner mediterraner Fiktion in Übersetzung (Verlag KUD AAC Zrakogled). Er veröffentlichte zwei slowenische Bücher mit Gedichten: Insel, Ahnungen, Kuss (ŠKUC, 2004), das 2005 mit dem Preis für das beste erste Buch nominiert war, und Die Schnitte im Goldenem (Aleph, 2009), das gleichzeitig als eine inszenierte audio-visuelle Performance dargestellt wurde. Gašper Malej wurde zu vielen slowenischen und internationalen Literaturfestivals, Zusammenkünften und Workshops für Dichter und Übersetzer eingeladen. Seine Poesie wurde in etwa zwanzig Sprachen übersetzt und in einigen Anthologien in Slowenien und im Ausland zusammengestellt.

Gedichte von Gašper Malej in slowenischer Sprache mit deutscher Übersetzung als pdf Datei. Übersetzungen von Urška P. Černe und Hendrik Jackson.

Gedichte (PDF, 145kb)

Weitere Infos über den Autor finden Sie hier.

Foto: Lenart J. Kučić

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1. bis 31. Mai 2015

Tina Mahkota (1964 in Ljubljana geboren) ist freischaffende literarische Übersetzerin. Sie lebt in Ljubljana. Sie studierte vergleichende Literaturwissenschaft und Englisch. Im Jahr 2003 gab sie ihre Vollzeitstelle als Dozentin am Englischen Seminar der Universität Ljubljana ab, um ihre ungeteilte Aufmerksamkeit der Übersetzung von Fiktion und Drama zu widmen.

Ihre persönliche Bibliographie umfasst fast 280 Einträge. Sie hat Romane, Essays und Gedichte übersetzt von vielen klassischen und zeitgenössischen amerikanischen, englischen, irischen, schottischen und deutschen Autoren (J. Joyce, V. Woolf, G. Orwell, S. Beckett, T, Kinsella, R. Doyle, J . Galloway, N. Jordan, M. Frayn, Z. Smith, G. Dyer, H. Kureishi. F. Bruckner ...) sowie fast 60 Stücke, die in dem professionellen slowenischen Theater aufgeführt wurden (T. Williams, B. Friel , M. McDonagh, C. McPherson, H. Pinter, D. Mamet, D. Harrower, P. Marber, D. Edgar, Churchill, S. Delaney, N. LaBute, G. Burke, A. Bennett, A. Ayckbourne , D. Ives, S. Shepard, JM Synge ...). Sie hat auch mehrere Anthologien der zeitgenössischen irischen Literatur bearbeitet in slowenischer Übersetzung.

Sie erhielt zwei nationale Auszeichnungen für die Übersetzung (für ihre Übersetzung von Patrick Marbers Closer und für Dubliners von James Joyce.)

1. bis 31. März 2015

Muzeum is an independent non-profit institute for art production, distribution and publishing established in 1995. Its core is a conceptual theatre (Muzeum theatron "to see" established in 1993), a study of the image-word, space(architecture)-time, movement-gesture, music, (7 auteur theatre projects).

Since 1999 the Muzeum's flexible strategy has resulted in a production of strings of projects which focus on invention, creative challenge and mobility of mind.

From the year 2010 Muzeum Ljubljana is a partner in the project ECLAP.

More information on Muzeum's website.

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1. bis 30. September 2014

Marko Ornik is a designer of multimedia programs and content. In the 80s he collaborated with different music groups and explored the relationship of sound and image. In the 90s he studied at the Vienna University of Applied Arts. In recent years he is exploring the relationship between RGB light, optical interactions of image matter and the live image processing in conjunction with the field of electronic music, geometric, programmed, kinetic and optical art. He also acts as director of the uho; oko: Institute and as a director and producer of the Centralna Postaja project.

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1. bis 31. Januar 2014

Bild: Buchcover Molitev metulja / Gebet des Schmetterlings von Esad Babačić, ab Oktober im Buchhandel erhältlich

Esad Babačić (1965) ist Dichter, Publizist, Journalist und Regisseur, der bisher 14 Bücher veröffentlichte. Er gilt als einer der meistübersetzten slowenischen Autoren der mittleren Generation, da er praktisch in alle größeren europäischen +Sprachen übersetzt wurde. Studierte Serbisch und Kroatisch sowie Slowenisch an der Philosophischen Fakultät in Ljubljana. Arbeitete zwei Jahre lang als Copywriter für die Marketingagentur Saatchi&Saatchi. Langjähriger Mitarbeiter von TV Slovenija, erhielt in dieser Zeit viermal (2005, 2006, 2007) den Preis Viktor für die Beiträge Šport in čas (Sport und Zeit) in der Sendung TLP (Tistega lepega popoldneva, dt.: Dieses schönen Nachmittags). Berichtete von Kriegsschauplätzen in Bosnien und Kroaten, schrieb für die Wochenzeitschrift Mladina und die Tageszeitungen Dnevnik und Delo. Sein Dossier besagt, dass er in Berlin bei einem Literaturabend gemeinsam mit dem Dichter John Ashbery aufgetreten ist, dem größten noch lebenden Dichter der Welt. Mit seinen Gedichten nahm er am Projekt Literature Express Europe 2000 teil. Für sein Gedicht Donava (Die Donau) erhielt er den österreichischen Hörbiger-Preis und war ebenso für den prestigeträchtigen Jenko-Preis nominiert (2013), der vom Slowenischen Schriftstelleverband verliehen wird. Gemeinsam mit der weltberühmten Künstlergruppe NSK veröffentlichte er das Artbook Biospektiva (2010). Schrieb das Drehbuch und war Co-Autor des namhaften Dokumentarfilms Jesenice:Detroit (Produktion: Vertigo und RTV Slovenija), eine Geschichte über das Wunder des Hockeys in Slowenien und vor allem Jesenice, in dem auch Anže Kopitar, einer der größten NHL-Star, auftritt. Erhielt auch einen Preis für seinen Dokumentarfilm Ljubljana-Kozara-Ljubljana am Festival des unabhängigen Films und Videos Sloweniens 1998.

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1. bis 31. Januar 2013

Jan Cvitkovič (1966) ist ein slowenischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. 2011 den Filmpreis des Landes Tirol beim 21. Internationalen FILMFestival Innsbruck für sein Werk „Archeo“.

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1. bis 31. Dezember 2012

Polonica Petek Zelenik (1970, Freiburg, Deutschland) diplomierte 1994 an der Akadmie der bildenden Künste in Ljubljana. 2009 machte sie ihren Magister des Kunststudiums (Malerei) bei Prof. Metka Krašovec. Seit 1999 stellt sie sich und ihr Werk bei Gruppen- und Einzelausstellungen sowohl in Slowenien als auch im Ausland vor.

http://www.polona-petek.si/

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1. September bis 31. Oktober 2012

Alenka Pirman (1964 in Ljubljana) arbeitet als Künstlerin, Kuratorin und Autorin in Ljubljana.

Sie war Chefredakteurin der Magazine für Kunst und Kultur Likovne besede und M’zin (1991–92), künstlerische Leiterin der Galerie Škuc (1990–96), stellvertretende Vorsitzende des Soros-Zentrums für zeitgenössische Kunst – Ljubljana (1997–99), Vizepräsidentin des Vorstands des Internationalen Netzwerks für zeitgenössische Kunst (ICAN, 1998–99) und Mitbegründerin des World of Art Ausbildungsprogramms für Kuratoren der zeitgenössischen Kunst (1996–98). Sie konzipierte Artservis.org, ein Online-Dienst für Künstler und Produzenten, und arbeitete als dessen Chefredakteurin (2001–04). 2009 konzipierte sie die Informationsarchitektur von Culture.si, das Internetportal des slowenischen Kulturministeriums, und arbeitete dort als Redakteurin.

Ihre künstlerische Arbeit war in den 90er Jahren vor allem mit drei fiktiven Instituten verbunden: mit dem SK8 Museum (1991–93), dem RIGUSRS – Research Institute for Geo Art Statistics of the Republic of Slovenia (1997; mit Vuk Ćosić und Irena Wölle) und dem Domestic Research Institute (1994–98). Danach arbeitete sie mit Künstlerkollektiven/Plattformen wie Luther Lissett/01.org (1998) und Bughouse aus London (2002–03) zusammen. Sie realisierte etliche methodologische Ausstellungsprojekte wie beispielsweise Arcticae horulae, (1991–98), The Case. Art and Criminality, (Polizeimuseum 2005; mit Biserka Debeljak) und Jelenometry (2007).

Sie ist Gründungsmitglied der Domestic Research Society (2004), wo sie kollaborative Forschungs-, Ausstellungs- und internetbasierte Projekte entwickelt (The Cabinet, 2005–2010; Unleashed Tongue, 2004–; Indija.si, 2007–; Word for Word, Without Words, 2010; Hard Facts, seit 2012).

Im September und Oktober 2012 gastierte Alenka Pirman als Artist in Residence in Wien.

Sie lebt und arbeitet in Ljubljana.


HARD FACTS

DIY-Geschichte
Wien - Ljubljana - Madrid - Rijeka
September 2012 - Mai 2013

Wir alle kennen das: Bei einem offiziellen Ereignis nehmen wir zufällig oder absichtlich einen Gegenstand mit und bewahren ihn zuhause auf, obwohl wir keiner Samellleidenschaft frönen. Vielleicht helfen uns diese Gegenstände, mit der Durchgängigkeit unseres Lebens zurechtzukommen und wir wollen wissen, wie wir mit ihrer Hilfe die aufgezwungene Geschichte umgehen können.

Hard Facts ist ein neues Forschungsprojekt der Domestic Research Society Ljubljana in Zusammenarbeit mit Nemanja Cvijanović und Juan de Nieves. Es wird mitfinanziert von der European Cultural Foundation.

http://hardfactsblog.wordpress.com/about/

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AIR in Slowenien

Artist-in-residence (Slowenien)

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Velenje

Die Velenje Literary Foundation (UVKF) gibt es seit 2001 und wurde auf Initiative des Dichters Ivo Stropnik von der Gemeinde Velenje im Nordosten Sloweniens gegründet. Die Velenje Literary Foundation hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstlern aus verschiedenen Disziplinen bei der Veröffentlichung und Vermarktung ihrer Werke und Arbeiten unter die Arme zu greifen und literarische Festivals und Veranstaltungen zum kulturellen Austausch zu organisieren. Die Finanzierung dieser Projekte wird neben der Velenje Literary Foundation vom slowenischen Kulturministerium und der slowenischen Buchagentur getragen.

Die Velenje Literary Foundation stellt außerdem die Möglichkeit eines künstlerischen Aufenthalts zur Verfügung. Gefragt sind dabei sowohl slowenische als auch ausländische Autoren, Übersetzer und internationale Mediatoren zeitgenössischer Literatur und Kunst, die bei ihrer kreativen Tätigkeit in Velenje unterstützt werden. Während ihres Aufenthalts sollen sich die Künstler durch die Präsentation ihrer Arbeit und durch Interviews der Öffentlichkeit vorstellen.

http://www.lirikonfest.si/index.php (in slowenisch)

http://www.culture.si/en/Velenje_Literary_Foundation

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Maribor

Das seit 2011 bestehende Artist in Residence Programm GuestRoomMaribor lädt KünstlerInnen aus allen denkbaren Disziplinen zur Teilnahme ein!

Geboten wird ein einmonatiger Aufenthalt in Maribor, bei dem Wohnmöglichkeiten im Stadtzentrum und Arbeitsräume zur Verfügung gestellt werden. Auch finanzielle Unterstützungen und Refundierung der Reise- und Materialkosten kann in manchen Fällen bereitgestellt werden.

Von TeilnehmerInnen wird die künstlerische Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen erwünscht, sowie das Abhalten von einem oder mehreren Workshops.

Nähere Infos unter: http://www.pekarna.org/web/index.php?page=novice&subpage=arhiv

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Ljubljana

Den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern wird im Kulturzentrum Tobačna 001 für die Realisierung ihrer Projekte ein zweimonatiger Aufenthalt ermöglicht, der Arbeits- und Wohnräumlichkeiten sowie ein Honorar umfasst. KünstlerInnen können sich im Rahmen ihres Aufenthalts Zeit für Reflexion, Produktion und Präsentation ihrer Arbeiten nehmen.

Während des Aufenthalts ist es erwünscht, neben der Arbeit am eigenen Projekt Interaktion mit dem sozialen Umfeld Ljubljanas zu suchen. Ob und in welchem Maß dies den Arbeitsprozess beeinflusst, sei es durch Vorträge, Präsentationen oder Workshops, bleibt dem/der KünstlerIn selbst überlassen.

Weitere Informationen zu Artist in Residence Kulturzentrum Tobačna 001: http://www.mgml.si/en/tobacna-001-cultural-centre/artist-in-residence-centre/

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Ausschreibungen

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Bewerbungen bis 20. Juni 2015 creative group work KSEVT – Cultural Centre of EU Space Technologies, Vitanje, SI

AA Visiting School Slovenia is a two-week, experimental architecture course organised in Slovenia as a part of the Visiting School programme at the Architectural Association School of Architecture, London. It takes place from 4 July until 17 July.

This is the second version of the programme following last year`s success at the same location in Vitanje. The programme will continue every year, relocating around Slovenia every two years, where it will explore and exploit its potentials in developing new nanotouristic strategies.

This year`s nanotourism: local vs. Planetary course focuses on the concept of experience tourism, allowing participants to engage in a wide range of projects, from site-specific micro interventions at a 1:1 scale to holistic strategies for existing contexts. Adapting to their specific setting, the proposals can materialize in actions or structures that are temporary or permanent, ultimately seeking to create a comprehensible, tangible and novel experience of tourism.

Bewerbungen bis 20. Juni 2015. Weitere Informationen finden Sie hier.

Festivals in Slowenien

Infografik: Festivals in Slowenien 2015



Ana Desetnica International Street Theatre Festival
Formally organised since 1998, Ana Desetnica International Street Theatre Festival is an annual festival organised by the Ana Monró Theatre. Site
Arsana International Music Festival
Since 2008 the Arsana Music Art Association organises the Arsana International Music Festival, which – together with the Art Stays, International Festival of Contemporary Art – represents the music part of the Art Ptuj Festival. Site
Art Stays, International Festival of Contemporary Art
Established in 2003, the Art Stays, International Festival of Contemporary Art is the main summer event of visual arts in the Ptuj region. Site
BUMfest International Percussion Festival
BUMfest International Percussion Festival was established in 2007 in Žalec. Site
BaRock Festival
BaRock Festival was launched in 2014 at the garden of the baroque castle in Dornave. Site
Baladoor Jazz Festival
The first edition of Baladoor Jazz Festival happened in the summer of 2002 and was held at the Manzioli Square in Izola. Site
Beached Whale Festival
Priding itself on being the only festival in the world dedicated to beached whales, the Beached Whale Festival (Festival nasedlega kita) is a laid back and at the same time very creative and upbeat summer music festival presenting curious new music to the region. Site
Beer and Flower Festival
A traditional festival Beer and Flower Festival in Laško started in 1963. Site
Biennial of Graphic Arts
Biennial of Graphic Arts is the world's oldest existing biennial exhibition of contemporary graphic arts. Site
Bled Festival
Bled Festival is managed by Kranjska Artists Support Society which organises annual international music competitions. Site
Bohinj Summer Musical Festival
Bohinj Summer Musical Festival was launched in 2010. [ Site]
Brda Contemporary Music Festival
Brda Contemporary Music Festival was established in 2013. Site
Breka Fest
Breka Fest was launched in 2008 in Srednja Bistrica as the only festival of its kind in Prekmurje, the northeast region of Slovenia. Site
Džjezz Festival
The Džjezz Festival was launched in 2009 in Celje by the then newly opened House of Culture Celje. Site
Festival at the Border
Inaugurated in 1998, the Festival at the Border is a rock music festival that takes place on the border between Austria and Slovenia, featuring both Austrian and Slovene groups and attracting audiences from both countries. Site
Folkest Festival
Folkest Festival is a world music festival held in Friuli-Venezia Giulia, Veneto (Italy), Carinthia (Austria), and Istria (Slovenia and Croatia) under the sponsorship of UNESCO. Site
Gora Rocka
Gora Rocka festival was launched in 2005 at Šentviška gora. Site
Grossmann Fantastic Film and Wine Festival
Grossmann Fantastic Film and Wine Festival is a specialised competitive festival which focuses on contemporary genre film production, mostly on the genres of horror and fantasy films. Site
International Ceramics Triennial Unicum
The first International Ceramics Triennial Unicum kicked off in 2009 with the central exhibition in the National Museum of Slovenia. Site
International Folkore Festival, Beltinci
Launched in 1971, the International Folkore Festival, Beltinci is held in the town Beltinci in the south-eastern part of Slovenia. Site
International Saxophone Meeting
Organised every summer since 1997 by Nova Gorica Arts Centre at Nova Gorica Music School, the International Saxophone Meeting programme provides the opportunity to work in saxophone ensembles through individual lessons, rehearsals with the piano, concerts and lessons given by international instructors. Site
Jazz Etno Funky Festival
Since 2003 the Koper Student Club has organised the Jazz Etno Funky Festival (JEFF) that takes place on summer evenings in the old part of the city of Koper. Site
Jazz at Gornji trg
Jazz at Gornji trg was launched in 2010. [ Site]
Keltika International Festival
Launched in 2003, the Keltika International Festival seeks to enrich the cultural scene along the Keltika road (from Logatec to Nova Gorica) with a year-round series of international concerts featuring many different groups and genres. Site
Klovnbuf Festival
Since 2008, Bufeto Institute, the only professional institute in the area of the art of clown in Slovenia, annually organises the Klovnbuf International Contemporary Clown Theatre Festival. Site
Kramp Fest
Kramp Fest was launched in 2008, when a mild annoyance about the lethargic state of affairs in the Idrija region led a local enthusiast to set up an ad hoc punk festival. [ Site]
Krastival Open Air Festival
Krastival Open Air Festival has been taking place in in the town of Komen since 2006. [ Site]
Krawal Festival
Krawal Festival is an annual two-day open-air festival that takes place in the last half of July on a meadow in Jesenovec, close to Železniki. Site
Lent Festival
Established in 1993, the international Lent Festival is among the largest open-air festivals in Europe and the most massive festival of its kind in Slovenia. Site
Live After Death Festival
The Live After Death Festival was initiated as Metal Mania Open Air Festival as the first Slovene metal festival. [ Site]
Ljubljana Festival
The Ljubljana Festival is the main summer festival in Slovenia. Site
Ljubljana Jazz Festival
The international Ljubljana Jazz Festival is one of the oldest jazz festivals in Europe; in 2009 it celebrated its 50th anniversary. Site
MareziJazz
MareziJazz was launched in 2004 in Marezige. Site
Mediterranean International Folklore Festival (MIFF)
Launched in 2003 by the VAL Piran Folkloric Dance Association, the Mediterranean International Folklore Festival (MIFF) is an annual showcase of folklore music, dance, and gastronomic culture of the Mediterranean countries, however in recent years, the festival also hosts folklore groups from other countries. Site
Melodies of the Sea and Sun
{{#arr:getitem|{{#arr:getitem|{{#arr:match| Melodies of the Sea and Sun, [Melodije morja in sonca], was launched in 1978 in Piran, later on it was staged at the Portorož Auditorium.|^(\[\[([^]]*?)\]\]|[^[\n]*?(?=([.?!](\s|$)|\[\[)))+[.?!](\s|$)}}|0}}|0}} [ Site]
MetalDays
The heavy metal international music festival MetalDays has been held annually from 2013. Site
Mini Summer - International Festival for Children
Organised by Mini Theatre, the Mini Summer - International Festival for Children was launched in 1999 with the aim of animating the streets, squares, and atriums of Ljubljana and the Ljubljana Castle with high-quality puppetry performances and workshops for children. Site
Piran Musical Evenings
Piran Musical Evenings, an international festival of chamber music was launched in 1978. [ Site]
Pisana Loka Festival
Pisana Loka Festival was launched in Škofja Loka. Site
Pranger Festival
The international Pranger Festival, a meeting of poets, critics, and poetry translators, has been organised every summer since 2004 in Rogaška Slatina and the neighbouring villages by the KUD Pranger Cultural Association. Site
Primorska Summer Festival
Launched in 1993, during its first decade, the Primorska Summer Festival, Koper-Capodistria was the only festival platform for presentation of the recent productions by Slovene repertory theatres to the audiences of the Slovene coastal towns of Koper-Capodistria and Piran-Pirano. Site
Rock Batuje
Rock Batuje, which takes place at the tiny village of batuje, was first organised in 2003, primarily with the aim of showcasing young rock groups from the region. [ Site]
Seviqc Brežice Festival
The Seviqc Brežice Festival was established in 1982 by Ars Ramovš, who is the founder, organiser and producer of the annual event. Site
Spring Charm Festival
{{#arr:getitem|{{#arr:getitem|{{#arr:match| Spring Charm Festival [Spomladanski Šarm] was launched by Prulček Bar. |^(\[\[([^]]*?)\]\]|[^[\n]*?(?=([.?!](\s|$)|\[\[)))+[.?!](\s|$)}}|0}}|0}} Site
SubArt Festival
SubArt Festival was launched in 2009. [ Site]
Summer Imago Sloveniae Festival
Each summer in Slovenia more than 50 events take place in 19 towns and around 28 cultural venues, within the framework of the international Summer Imago Sloveniae Festival. Site
Trnje Festival
Trnje Festival is an annual two-day festival which takes place some time in July in a clearing surrounded by the pine forest in Trnje village near Pivka (Postojna). Site
Velenje Summer Festival
Velenje Summer Festival was launched in 1984 in Velenje. [ Site]
World Music Days 2015
World Music Days 2015 takes place in Ljubljana from 26 September 2015 to 2 October 2015. [ Site]
Young Rhymes
{{#arr:getitem|{{#arr:getitem|{{#arr:match|Young Rhymes [Mlade rime] are a monthly series of poetry readings that are taking place at the Menza pri koritu ("Canteen at the Trough") since 2005. They present the voices of young or fresh or upcoming poets, who are given the opportunity to either read their pieces to an informed and interested audience, or be a part of this (predominantly young) audience. As such, Young Rhymes facilitate an open community of those interested in poetry and have probably became one of the cornerstones of Slovenian poetry scene-in-the-making. |^(\[\[([^]]*?)\]\]|[^[\n]*?(?=([.?!](\s|$)|\[\[)))+[.?!](\s|$)}}|0}}|0}} Site
Števerjan Festival
Števerjan Festival of folk music was launched in 1971 in Števerjan. [ Site]

Vormerken

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2. bis 3. Juli 2015 mit Anja Golob und Elena Messner Klosterhof im MuseumsQuartier, 1070 Wien

Anfang Juli wird das Sommerloch Festival wieder ins MuseumsQuartier einziehen. Unweit der Literaturpassage – gleich im Klosterhof nebenan – wird ein Festival zu Literatur & Sound veranstaltet. Auf der Bühne werden einen Nachmittag und einen Abend lang zeitgenössische Autoren und Autorinnen ihre Texte lesen, Musiker und Musikerinnen bespielen die Lesungen, ergänzen, begleiten und kontrastieren sie, dazu gibt es Performances, Fotoinstallationen und jede Menge anderer Vergnügungen.

Sommerloch – das heißt, dass im MuseumsQuartier an zwei hoffentlich heißen Juliabenden neue Klänge und neue Texte miteinander in Dialog treten, dass Klangräume aus Literatur und Sound entstehen, dass über Genregrenzen und Sprachräume hinweg gemeinsam gespielt und improvisiert wird. Synästhetische Jamsessions sind es, die live die Produktion von Kunst in eine Öffentlichkeit tragen und das Verhältnis von Räumen, Geschichten und Klängen neu variieren.

Am 2. Juli um 20 Uhr liest die Dichterin und Autorin Anja Golob ihre Lyrik in Begleitung von Lukas Lauermann (Cello).

Elena Messner liest um 21.30 Uhr aus ihrem 2016 erscheinenden Roman, begleitet wird die Lesung durch eine Fotoprojektion von Jenny Dünser sowie durch Lukas Lauermann (Cello).

Zum Programm des Sommerloch Literaturfestivals.

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3. Juli 2015, 19:00 Uhr Initiiert von Marija Mojca Pungerčar Depot, Breitegasse 3, 1070

The Socialdress project - startet by visual artist Marija Mojca Pungerčar in 2006 - evolved from simple sewing workshops to technologically advanced participatory projects with socially critical messages. In 2013 a group of masked people stole all exhibited works from the Socialdress exhibition. The incident that has not been elucidated until today happened for allegedly idelogically & politically reasons. It revealed many problematic aspects of the Slovenian culture and of the world of art.

The Socialdress Project auf Facebook.

  • Marija Mojca Pungerčar, artist, Slovenia
  • Jadranka Plut, Alkatraz Gallery, Slovenia
  • Ana Novak, SKICA

In Kooperation mit SOHO in Ottakring

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6. Juli 2015, 19:00 Uhr mit Anja Golob Alte Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien

Anja Golob ist eine der vorlesenden AutorInnen beim 13. Dicht-Fest in der Alten Schmiede. Sie wird Gedichte aus dem zuletzt erschienenen Lyrikband ab und zu neigungen vortragen.

Weitere Infos finden Sie hier.

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25. Juli 2015, 15:00 Uhr Wien Museum, 1040 Wien

Wer Maja Osojnik beim Popfest 2013 auf der Seebühne slowenische Volkslieder singen oder etwa 2011 im brut als Teil von broken.heart.collector mit Bulbul beim Fabrizieren von hochelektrischem Noise gesehen hat, sollte auch diesmal wieder unbedingt kommen, aber sich bloß keine Wiederholung des Erlebten erwarten. Musiker_innen führen ja gern die Behauptung ihrer stilistischen Vielfältigkeit im Mund, aber Maja Osojnik meint es ernst. Wenn sie – wie diesmal – ihr Programm „Recycling Fear“ aufführt, umgibt sie sich mit einem ganzen Haufen Geräusche und Töne erzeugender Gadgets und Krimskrams, aus denen sie mit Umweg über ihren Mixer die erstaunlichsten Stücke zusammen improvisiert. Sie beschreibt das selbst so: „In meinem Solo Programm ‘recycling fear’ möchte ich die Liebe für einfache Songs, experimentelle Neue Musik, frei improvisierte Musik und industrielle (Rock-)Music verbinden. Es entstehen pulsierende Drones, Cluster-artige Soundscapes, die mit eckigen, trashy Beats oder mit einer hyperaktiven, maschinenartigen, Atemklangminiatur unterbrochen werden. Aus einem fast meditativem Stück wächst ein Stück Musique Concrète. Die elektrischen Schiebedächer, die Möwen, die Flugzeuge, der Regen, die Ping-Pong-Bälle, die Feedbacks, das verlassene, verstimmte Klavier. Ein minimalistisches aus Klappengeräuschen gebautes Stück landet wieder in einem industriellem Loop oder einem ‘extended’ Paetzold Bass-Solo. Die Konstruktionen aus den ‘Rejects’ oder ‘Klangabfall’ finden statt. So nenne ich meine Bibliothek der Klänge, die als Resultat von digitalen Fehlern bei den Aufnahmen oder eines ‘kaputt werdenden’ Computers ungewollt verzerrt, übersteuert, phasenverschoben heraus gekommen sind.“

www.popfest.at

Foto: portrait made in studio 2012, photo: rania moslam

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28. August 2015, 19:00 Uhr mit Maja Osojnik, Kaja Draksler, Audrey Chen, Matija Schellander, Manu Mayr und Lukas König Saalfelden, Sbg
  • Maja Osojnik - composition & concept, vocals, paetzold bass recorder, electronics
  • Kaja Draksler - piano
  • Audrey Chen – vocals, cello
  • Matija Schellander – double bass, modular synthesizer, electronics
  • Manu Mayr – double bass, electronic bass
  • Lukas König – drums

Infos und Tickets

8. September 2015 Akademietheater, Lisztstraße 1, 1030 Wien

Maja Haderlaps 2011 mit dem Bachmann-Preis ausgezeichneter Debütroman Engel des Vergessens ist die Geschichte eines Mädchens, einer Familie – und die Geschichte eines Volkes: der Kärntner Slowenen. Sie beschwört die Gerüche des Sommers herauf, die Kochkünste der Großmutter, die Streitigkeiten der Eltern und erzählt von dem täglichen Versuch eines Mädchens, die Menschen in seiner Umgebung zu verstehen. Selbst im Frieden ist der Krieg noch allgegenwärtig, vor allem in den Köpfen der von Vernichtung bedrohten slowenischen Minderheit. In den Wald zu gehen, hieß eben „nicht nur Bäume zu fällen, zu jagen oder Pilze zu sammeln“ – es hieß auch, auf der Flucht verhaftet zu werden oder als Partisan Widerstand zu leisten. „Maja Haderlap hat eine gewaltige Geschichte geschrieben ... Die Großmutter wie noch keine, der arme bittere Vater wie noch keiner, die Toten wie noch nie, ein Kind wie noch keines.“ (Peter Handke) Für das Akademietheater haben Maja Haderlap und Georg Schmiedleitner eine Bühnenfassung dieses sinnlich-poetischen Erinnerungsromans erarbeitet.

  • URAUFFÜHRUNG
  • Engel des Vergessens
  • Maja Haderlap
  • Fassung von Maja Haderlap und Georg Schmiedleitner
  • Regie: Georg Schmiedleitner
  • Bühne: Volker Hintermeier
  • Kostüme: Su Bühler
  • Licht: Peter Bandl
  • Dramaturgie: Florian Hirsch
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19. Mai bis 17. Juli 2015 Eröffnung am Montag, 18. Mai um 20 Uhr Photon – Centre for Contemporary Photography & Kino Šiška, Ljubljana, SI

An overview exhibition marking the fortieth anniversary of the foundation of Buldožer, one of the first rock groups in Yugoslavia, and the release of its debut album Pljuni istini u oči [Spit in the Face of Truth] in December 1975.

Buldožer has been seen as one of the most distinctive and authentic cultural phenomena in Slovenia and Yugoslavia. It represented ultimate deviation from the conventions of popular and rock music of that period. The exhibition will focus on the visual aspect of the group and will display documentary and staged (theatrical) photographs, video footages and graphic works such as record covers and posters which significantly shaped their entire identity.

The exhibition will display works of number of photographers such as Igor Antič, Janez Bogataj, Vojko Flegar, Jure Jančič, Zvone Kukec, Tomaž Lunder, Miro Mele, A. Milačić, Marjan Paternoster, Matjaž Prešeren, Goran Pavelić Pipo, Željko Stojanović, Tone Stojko, etc. and other artists.

The exhibition will be opened until 12 June (Kino Šiška) and 17 July (Photon).

  • Photon – Centre for Contemporary Photography
  • Trg prekomorskih brigad 1
  • 1000 Ljubljana
  • T: +386 59 977 907
  • M: +386 31 354 843
  • E: info@photon.si 
  • http://photon.si
  • http://photongallery.at 
  • www.photonicmoments.net

Foto: Tone Stojko, Buldožer, Ljubljana, 1978 © courtesy of Muzej novejše zgodovine Slovenije

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21. Juni bis 25. Juli 2015 Photon Gallery, Absberggasse 27/9/10, 1100 Wien

KünstlerInnen: Breda Beban, Dario Belić, Emma Ciceri, Fabrizio Giraldi, G.R.A.M., Borut Krajnc, Paula Muhr, Adrian Paci, Eva Petrič & Laurent Ziegler, Metka Zupanič

Informal Reception am 20.6. von 19 bis 20 Uhr. Zum Event auf Facebook.

Das Projekt Zipped Worlds nimmt als Ausgangspunkt die Verwendungsweise der Fotografie und (künstlerischer) Installation im öffentlichen Raum und erforscht auf diesem Hintergrund neue Konzepte des Öffentlichen und des Privaten. An diesem Projekt nehmen zeitgenössische KünstlerInnen, FotografInnen und Künstlerkollektive aus mehreren europäischen Staaten teil, die sich mit den aktuellen Themen der Überwachung, der privaten Sphäre und der Allgegenwart der durch Medien vermittelten Bilder auseinandersetzen.

Fotografie als Medium tritt in den öffentlichen Raum nicht nur mit ihrer physischen Präsenz und mit den durch digitale Medien vermittelten Bilder ein, sondern auch durch das Bewußtsein der Menschen, dass sie stets beobachtet werden. Daraus ergibt sich, dass Fotografie das allgegenwärtigste Medium im urbanen Raum der heutigen Zeit ist. Sie tritt sowohl in der traditionalistischen Form ‚des Bildes‘ im öffentlichen Raum, wie auch durch das Netz der Kameras auf, die ständig Geschehnisse in urbanen Zentren aufnehmen. In dieser Ära der mobilen Telefone und digitalen Kameras, in der alles fotografiert und aufgenommen wird, beharren Menschen trotzdem weiter auf das Recht zur Unantastbarkeit ihrer privaten Sphäre.

Und das ist der Hintergrund, auf dem sich die Autoren des Projekts Zipped Worlds (Kuratoren durch kritische Abhandlungen, Künstler und Fotografen durch visuelle Projekte) mit den Fragen befassen, die neue visuelle Medien und Kommunikationsmedien aufwerfen. Künstler machen auf Konsequenzen des technologischen Fortschritts aufmerksam: sie erzählen von der verschärften Beobachtung im öffentlichen Raum, die sowohl seitens Regierungen als auch seitens der Korporationen durchgeführt wird; von populistischen Medien; von der Möglichkeit der Manipulation mit Bildern; aber auch von den Aussichten auf die Benutzung des raschen und riesigen Zufluß von Informationen zugunsten der Öffentlichkeit.

Es ist offensichtlich, dass diese Phänomene durch Widersprüche und Paradoxe gekennzeichnet sind. In diesem Sinne ist ein weiterer Punkt zu erwähnen: Fotografie im öffentlichen Raum ist zu einer heiklen und umstrittenen Angelegenheit geworden, mit der sich kollektive Ängste vor den Phänomenen wie Terrorismus, Pädophilie, Überwachung und Einbrüche in das Private verbinden. Leute sollten sich aber auch bewußt sein, dass das Fotografieren in der Öffentlichkeit ebenfalls mit der Übernahme der Verantwortung und mit dem Bewußtsein von der Widersprüchlichkeit der Wünsche nach dem Notierung von allem, was in unserer Gegenwart geschieht, auf einer und nach dem Schutz vom Privaten auf der anderen Seite begleitet ist und begleitet werden soll.

www.photongallery.at

Kuratoren: Guiliana Carbi und Dejan Sluga

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24. bis 27. September 2015 Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien
  • Highlight im internationalen Messekalender
  • Vom 24. bis 27. September 2015 steht Wien ganz im Zeichen der internationalen Kunstmesse viennacontemporary. Rund 100 Galerien und rund 1.000 KünstlerInnen bieten spannende Einblicke in die unterschiedlichsten Kunstszenen. Mit einem Fokus auf Galerien aus Osteuropa, der starken Präsenz der Wiener Galerienszene und einem inhaltlich dichten generationsübergreifenden Rahmenprogramm in der Marx Halle ist die viennacontemporary 2015 ein Highlight im internationalen Messekalender.
  • Focus Bulgaria
  • Unter dem Motto „Focus Bulgaria“ richtet die viennacontemporary 2015 ihren Blick auf das Land Bulgarien und zeigt eine repräsentative Auswahl bulgarischer zeitgenössischer Kunst aus privaten Sammlungen und den wichtigsten Galerien Bulgariens.
  • Reflections
  • Mit dem Präsentationsformat REFLECTIONS betont die viennacontemporary den kuratorischen Aspekt der Galeriearbeit und bietet den teilnehmenden Galerien eine spezielle Präsentationsfläche für eigens zur Kunstmesse konzipierte Ausstellungen.
  • Zone1
  • Auch am neuen Standort Marx Halle, ermöglicht die viennacontemporary Galerien, junge KünstlerInnen in Einzelpräsentationen zu speziellen Konditionen vorzustellen. Bisher auf Galerien aus Österreich beschränkt, steht die ZONE1 ab diesem Jahr auch internationalen Galerien zur Verfügung.
  • Gespräche und Diskussionen
  • Unter dem Motto „Keys to Contemporary Art“ – ko-kuratiert von Christina Steinbrecher-Pfandt, Künstlerische Leitung viennacontemporary und Nicolaus Schafhausen, Direktor Kunsthalle Wien – spannt sich der Bogen von der beginnenden Wiederentdeckung der Avantgardebewegungen in Osteuropa über Einflussmöglichkeiten zeitgenössischer gesellschaftskritischer Kunst und den immer wichtiger werdenden performativen Strategien aktueller Kunstproduktion bis hin zu den Konzepten der Vermittlung zeitgenössischer Kunst in Museen und Kunsthallen. Weiters geben im Rahmen von „20four7“ jeden Tag um 14 Uhr internationale KunstsammlerInnen aus Ost und West Einblick in ihre Strategien des Kunstkaufs und die Präsentation ihrer Sammlungen und Christina Steinbrecher-Pfandt lädt junge SammlerInnen zu ihrem „Young Collectors Talk“ein.
  • Führungen und Programm zum Mitmachen für alle Altersgruppen
  • Bei VIENNA Gold treffen sich SeniorInnen und junge KünstlerInnen und tauschen ihre Sichtweisen über zeitgenössische Kunst aus. Führungen mit KünstlerInnen finden täglich um 14 Uhr statt. VIENNA Studio bietet StudentInnen die Möglichkeit, zeitgenössische Kunstpositionen im Rahmen von Führungen täglich um 16 Uhr, näher kennen zu lernen. Am Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr können Erwachsene und Kinder ab zwei Jahren am Kunstvermittlungsstand der VIENNA Family ihre Kreativität entdecken und Techniken selbst ausprobieren, um Farbe, Form und Bewegung auf Papier zu bringen. Der Einstieg ist jederzeit möglich.
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29. April bis 4. September 2015 Galerie UngArt des Collegium Hungaricum, Hollandstraße 4, 1020 Wien

Vernissage: 28. April, 19 Uhr

Das Collegium Hungaricum Wien plant in enger Zusammenarbeit mit der Photon Galerie Wien und mit Unterstützung von Art Photo Budapest/Art Market Budapest, SKICA und dem BMEIA zwei außerordentliche Fotoausstellungen im Angedenken an den 2014 verstorbenen Fotografen Gábor Kerekes.

Kerekes war einer der bedeutendsten Fotografen der letzten drei Jahrzehnte. An technischen Aspekten interessiert, wandte er sich nach und nach einer metaphorischen Darstellung der Beziehung zwischen „Kunst und Wissenschaft“ zu. Seine Kunst, die gleichzeitig „magisch“ war und einen rationalen Zugang zur Fotografie hatte, dient jüngeren Generationen von Künstlern weiterhin als wichtige Quelle der Inspiration. Das technische Wissen von Gábor Kerekes reichte von der Camera obscura über historische fotografische Techniken bis hin zu einer großen Bandbreite von professionellen Methoden.

Stane Jagodič (geb. 1943) ist ein slowenischer Maler, Fotograf, Karikaturist und Aphoristiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine meist sozialkritischen und humorvollen Montagen, Assemblagen und Collagen sowie durch das Zusammenführen von scheinbar unvereinbaren Objekten. Jagodič war einer der Mitbegründer und inoffizielle Leiter der Gruppe Juni (orig: Grupa Junij), einer internationalen Kunstbewegung der 1970er Jahre.

Branko Lenart (geb. 1948) war ein Mitbegründer des avantgardistischen Kunstvereins Forum Stadtpark Graz im Jahre 1968. 1996 erhielt er einen Lehrauftrag für Fotografie an der Fachhochschule Joanneum in Graz, den er bis 2003 ausführte. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Werke aus einem laufenden Projekt mit dem gemeinsamen Titel Hand:Work.

Die Ausstellung Photomagic zeigt ab 28. April bedeutende Werke von Gábor Kerekes im Kontext zweier seiner Zeitgenossen aus Slowenien und Österreich. Damit setzt das Collegium Hungaricum Wien auch seine bewährte Tradition fort, Künstlerinnen und Künstler aus drei Ländern Mitteleuropas und des Donauraumes in einem künstlerischen Dialog (Trialog) zu präsentieren.

Unter dem Titel Photosuprematisten sind ab 29. April die Fotos dreier hervorragender zeitgenössischer ungarischer KünstlerInnen Bálint Szombathy, Anikó Robitz und Minyó Szert in der Photon Galerie Wien zu sehen.

Kurator: Dejan Sluga

Weitere Informationen unter: www.collegium-hungaricum.at und www.photongallery.at

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Bis November 2015 Volkskundemuseum, 1080 Wien

Past Future Perfect bei der Lange Nacht der Museen.

  • Intention der Zusammenarbeit:
  • 1) Eine Intervention in die Schausammlung des Österreichischen Museums für Volkskunde mit ausgewählten Produkten des zeitgenössischen slowenischen Designs im Rahmen der Vienna Design Week
  • 2) Die Intervention beschäftigt sich mit dem Thema »Mauer, Mauerabriss«
  • Inhalt der Intervention:
  • In zwölf Schauräumen wird eine Verbindung zwischen zwei Produkten hergestellt. Das erste wird Teil der Schausammlung des Österreichischen Museums für Volkskunde sein, das zweite ein Produkt zeitgenössischen slowenischen Designs. Das so geschaffene Paar hat seinen Ursprung in der Evolution und soll gleichzeitig Spannung erzeugen. Die Spannung, die auf der Logik der berühmter Kubrickschen Ellipse aus dem Film 2001: Odyssee im Weltraum (Sprung vom Knochen als Werkzeug bis zum Raumschiff in einem Schnitt) beruhen soll, wird durch eine Zeitmasche erzeugt werden. Im Schauraum werden zwei Produkte aufeinandertreffen, die sich nicht hätten treffen sollen bzw. nie aufeinandergetroffen wären, wenn es keine Museen gäbe. Um den gewählten evolutionären Sprung noch hervorzuheben, werden wir 12 Produkte aussuchen, die einen solchen Sprung vom Analogen zum Digitalen gemacht haben.

Mit Hilfe des formierten Paars wird gezeigt (in einem evolutionären Sprung, welcher den gegangenen Weg darstellt), wie man von dort (das Aufbewahren und Ausstellen im Museum) auf dem Weg der Entwicklung nach hier (die gewählte Intervention) gelangt ist. Der Hauptfokus beruht also auf der Evolution des Materiellen, die durch die bekannte Maxime ausgedrückt wird: Wir formen die Umwelt, die Umwelt umformt uns und beides zusammen schafft den Raum für den nächsten Schritt in der Umweltformungsevolution.

Wenn also die bereits vorhandene Ausstellung im Österreichischen Museum für Volkskunde durch die ausgewählten Produkte zeigt, wie wir gelebt haben, zeigen wir mit der Einbindung des zeitgenössischen Designs in die Schausammlung, wie wir heute leben, was sich verändert hat und vor allem, wohin wir gehen.

  • Kuratorinnen: Barbara Predan und Petra Černe Oven (Pekinpah Verein)
  • Gestaltung: Studio Miklavc
  • Organisation: SKICA

www.volkskundemuseum.at

www.viennadesignweek.at

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Skizzenbuch

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26. bis 27. Juni 2015 The Circus of Life A - Z TQW / Studios, Museumsquartier, 1070 Wien

Zum Saisonabschluss des Tanzquartier Wien laden TOXIC DREAMS und ihre Gäste zur Weltausstellung des Lebens im 21. Jahrhundert. In der Tradition der Expos durchmessen 26 Kurzzeit-Pavillons entlang des Alphabets alle Lebensbereiche – Architektur, Lifestyle, Wissenschaft, Kunst, Philosophie, Ökonomie, Politik, Sport, Religion und viele mehr.

Und so wandeln wir von A – wie Abramović, Marina – durch den Feature Artist Pavilion bis Z – wie Žižek, Slavoj – hinein in den Philosophy Pavilion, verweilen eventuell bei D – wie Death – im After Life Pavilion und kehren bei U – wie Undercooked – ein in den Food Pavilion.

Auf dem hier aufgeschlagenen Marktplatz des Lebens koexistieren alle Künste und Genres, High- und Low Culture, Schäbiges und Edles. Es wird große Architektur entworfen und politisches Schach gespielt, das Publikum erhält einen Schnellsiedekochkurs und eine Talmudklasse. Es wird getanzt, gesungen und musiziert. Standup Comedy geht spazieren mit experimenteller Performance, Pop trifft Neue Musik, Theater flirtet mit Visuals Arts und Shakespeare treibt's bunt mit Keynes.

Fr 26.06. –– A bis M

  • A: Abramović – The Feature Artist Pavilion
  • B: Beatles – The Popular Music Pavilion
  • C: Cake – The Capital Pavilion
  • D: Death – The After Life Pavilion
  • E: Eureka – The Science Pavilion
  • F: Feldman – The Serious Music Pavilion
  • G: Gehry – The Architecture Pavilion
  • H: Hollywood – The Motion Picture Pavilion
  • I: Ikea – The Home Improvement Pavilion
  • J: Jokes – The Humour Pavilion
  • K: Keynes – The Economy Pavilion
  • L: Love – The Emotional Pavilion
  • M: Macintosh – The Digital Life Pavilion

Sa 27. 06. –- N bis Z

  • N: Nature – The Wilderness Pavilion
  • O: OMG – The God Pavilion
  • P: Porn – The Sexual Pavilion
  • Q: Quiz – The Choice Pavilion
  • R: Radio – The Old Technology Pavilion
  • S: Sport – The Chess Pavilion
  • T: Tarantino – The Feature Director Pavilion
  • U: Undercooked – The Food Pavilion
  • V: Vienna – The Feature City Pavilion
  • W: Witness – The War Pavilion
  • X: Xenophobia – The Human Species Pavilion
  • Y: Youtube – The People's Art Pavilion
  • Z: Žižek – The Philosophy Pavilion
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20. Juni 2015, 10:00 Uhr mit Vasa J. Perović/Matija Bevk, Bevk Perović arhitekti (SI) Architekturzentrum Wien – Podium, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Tickets: Eintritt mit Ausstellungsticket 8 EUR / ermäßigt 6 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner

Eine Kooperation des Architekturzentrum Wien mit Wien 3420 aspern development AG im Rahmen der Vienna Biennale 2015: Ideas for Change

Ein Experiment, das Veränderung in Richtung Partizipation, Mitsprache und Demokratisierung von Stadt signalisiert: Jedes Architekturbüro präsentiert sein jeweiliges Projekt in einem öffentlichen Symposium und stellt sich damit den Fragen und Anmerkungen der Jury, der KollegInnen und des interessierten Publikums. All diese Diskussionsinhalte bilden schlussendlich die Grundlage für die Juryentscheidung.

Symposiumssprache ist Englisch.

  • PROGRAMM
  • 10:00
  • Dietmar Steiner, Direktor Az W: Begrüßung
  • 10:15
  • Claudia Nutz, Vorständin der Wien 3420 aspern development AG: Begrüßung
  • 10:30
  • Siv Helene Stangeland/Reinhard Kropf, Helen & Hard (NO)
  • 11:15
  • Oliver Thill, Atelier Kempe Thill Architects and Planners (NL)

12:00 Mittagspause

  • 13:00
  • Anne Lacaton/Jean-Philippe Vassal, Lacaton & Vassal Architectes (FR)

14:30 Pause

  • 15:00
  • Cino Zucchi, Cino Zucchi Architetti (IT)
  • 15:45
  • Thomas von Ballmoos, Von Ballmoos Krucker Architekten (CH)
  • 16:30
  • Andreas Hild, Hild und K Architekten (DE)

17:15 Ende des Symposiums

  • Moderation: Karoline Mayer
  • Weitere Infos finden Sie hier.
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18. Juni 2015, 18:30 Uhr TQW / Studios, Tanzquartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Am 18. Juni wird der Kulturführer Mitteleuropa 2015 des Instituts für den Donauraum Mitteleuropa im Tanzquartier Wien vorgestellt. Der Kulturführer 2015 verschafft einen Überblick über die „Macher”, die Tendenzen und Zentren des zeitgenössischen Tanzes in ausgewählten Ländern des Donauraumes und Mitteleuropas.

Im Vordergrund steht dabei, die Trends und Zusammenhänge aus einer länderspezifischen Perspektive aufzuzeigen – ergänzt durch die Präsentation einzelner Festivals, Kompanien und Institutionen. Selbstverständlich konnte weder hier noch im umfassenden Serviceteil Vollständigkeit angestrebt werden. Doch was auf jeden Fall möglich ist: Mit Hilfe des Kulturführers 2015 ein buntes Panorama der aktuellen Tanzszene in Mitteleuropa zu zeichnen und zu einer weiteren Vertiefung einzuladen.

Einer der Programmpunkte ist die Tanzperformance „Sofa“ der slowenischen Schauspielerinnen Leja Jurišić und Teja Reba. Das Duo nimmt in seinen Performances auf höchst unterhaltende Art und Weise Bezug auf politische, soziale und künstlerische Themen. „Sofa“ gewann 2013 den Ksenija Hribar Preis für Best Young Choreographers.

Das Programm zum pdf Download:

Einladung (PDF, 704kb)
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16. Juni 2015, 18:30 Uhr Vernissage my art, Gaudenzdorfer Gürtel 43 – 45 / 4C, 1120 Wien

Eine namhafte Künstlergruppe*) hat sich bereiterklärt, durch beigestellte Arbeiten das Anliegen des Kunstvereins „den blick öffnen“ zu unterstützen. Der seit 2009 tätige gemeinnützige Verein widmet sich der Thematisierung alltäglicher Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

Der Reinerlös dieser Verkaufsausstellung wird den „Frauenhäusern Wien“ für definierte Unterstützungsprojekte zur Verfügung gestellt.

  • ) Peter Assmann / Ruth Brauner / Helga Cmelka / Elle Fee / Sabine Groschup / Felix Kalmar / Margret Kohler-Heilingsetzer / Ina Loitzl / Claudia-Maria Luenig / Robert Mittringer / Christine Parakene / Eva Petrič / Karin Maria Pfeifer / Barbara Ambrusch-Rapp Leunam Sarg / Christiane Spatt / Tanja Prušnik / Gerold Tusch / Olivia Weiss
  • Kunstfrühstück: FR 19.06 um 09:00-11:00
  • Finissage: MO 22.06 um 18:30

www.myart-flener.at

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10. Juni 2015, 18:30 Uhr Moderation: Nina Granda, Chefredakteurin des Outsider Magazins Stroili Stone Schauraum, Eßlinggasse 15, 1010 Wien

Die Zeitschrift Outsider lädt zu einem Gespräch über Raumqualität ein. Architekt Luca Paschini (STUDIO 3089), der die Steinwelle der Stroili Stone GmbH in Wien gestaltet hat, diskutiert mit Skulpturkünstler Primož Pugelj über die versteckten Möglichkeiten eines Raums. Außerdem wird die neue Zeitschrift über Architektur, Kultur und „out of the box" Ideen vorgestellt: Outsider Magazine.

Luca Paschini (STUDIO 3089) studied architecture at the University Iuav in Venice, Italy, at the University of Bath, UK and at the Universität für Angewandte Kunst in Vienna, Austria. He opened the planning and design office STUDIO 3089 in 2001 with Claudia Maria Walther. Besides professional activities he has lectured at the University Iuav in Venice, at the University of Trieste, at CAFA Beijing and at the TU Wien. Writings have been published in the magazine Casabella and in books published by Utet Scienze Tecniche, Marsilio and Einaudi. Luca Paschini lives and works in Vienna, Austria.

Primož Pugelj is a sculptor who focuses on form and is fascinated with content. In order to create the desired effect, he uses a variety of materials. He presents us with images that at first, owing to their monumental size, may appear to be obvious in meaning; but soon the viewer comes to realize that, for a proper understanding of these works, something more than just a superficial glance is necessary. The artist has explored primary human functions, such as breathing, walking and sleeping. Recently he has focused on the human portrait, but a type of portrait relating to the mask and object. Instead of the plastic mask of the urban man, however, he is captivated by, and finds true inspiration in, the ritual mask that is painted on the faces of the indigenous New Zealand population with its phenomena in contemporary society, ranging from the most basic occurrences to those perverted elements of human existence that are becoming more and more common. Primoz Pugelj lives and works in Ljubljana, Slovenia.

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Archiv 2014

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Archiv 2013

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Archiv 2012

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16. Dezember 2012, 16:00 Uhr brut, Karsplatz 5, 1010 Wien

Janez Janša wird in seinem Vortrag über die Publikumsreaktionen und -interaktionen sprechen, die seine Installation Wailing Wall im öffentlichen Raum ausgelöst hat. Außerdem geht es um künstlerische Ansätze, die sich mit dem Thema „Wachstum“ beschäftigen.

Warum schämen wir uns, wenn uns jemand weinen sieht? Was ist das für eine Kultur, die uns dazu zwingt, unsere Emotionen zu verstecken? Wieso weinen Politiker und Stars nur dann in der Öffentlichkeit, wenn es Ihnen von ihren PR-Beratern zugetragen wurde? Wieso wird die Kunst immer kühler, spektakulärer und geht an die Gefühle des Betrachters mit kontrollierten Tricks heran, die auf ebendiese Gefühle auf stereotype Art und Weise einwirken? Und warum vermeidet es die moderne Kunst, sich mit den intimsten Emotionen des Betrachters auseinanderzusetzen?

http://www.maska.si/index.php?id=154&tx_ttnews[tt_news]=524&cHash=3b6a4e8c0c61915d3193842bf36cdf76

http://www.brut-wien.at

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Leseecke

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Gašper Malej lebt und arbeitet in Koper, SI, und ist hauptsächlich als freiberuflicher Übersetzer der zeitgenössischen italienischen Fiktion tätig. für die Übersetzung des Romans Erdöl (Petrolio) von Pier Paolo Pasolini erhielt er 2011 den Golden Bird-Preis. Seit 2011 ist er Chefredakteur von „Helia“, einer Serie von moderner mediterraner Fiktion in Übersetzung (Verlag KUD AAC Zrakogled). Gašper Malej veröffentlichte zwei slowenische Bücher mit Gedichten: Insel, Ahnungen, Kuss (ŠKUC, 2004), das 2005 mit dem Preis für das beste erste Buch nominiert war, und Die Schnitte im Goldenem (Aleph, 2009), das gleichzeitig als eine inszenierte audio-visuelle Performance dargestellt wurde.


Im Juni ist der Autor und Übersetzer als Artist in Residence in Wien zu Gast.

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Literaturanthologie in der Literaturpassage des MQ

Der MQ Eingang Mariahilferstraße wird mit zeitgenössischen literarischen Auseinandersetzungen mit der Stadt bespielt und präsentiert junge Literaten aus Österreich, dem Donauraum und der Schwarzmeerregion. Im Kundendienst-Automaten der Literaturpassage kann für 2 Euro die jeweils aktuelle Literaturanthologie Reihe mit Vorsatz gezogen werden. Die aktuelle Ausgabe enthält Texte von Anja Golob, Thomas Ballhausen, Sebastian Reiner und Eva Schörkhuber.

Zudem ist Anja Golob im Juli gleich zwei Mal live zu sehen: Am 2. Juli um 20 Uhr beim Sommerloch Literaturfestival im Museumsquartier und am 6. Juli beim Festival Dicht-Fest in der Alten Schmiede. Weitere Infos folgen.

Anja Golob

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Gebet des Schmetterlings (Molitev metulja)

Esad Babačić' neues Werk Molitev metulja / Gebet des Schmetterlings, ab Oktober erhältlich!

Esad Babačić (1965) ist Dichter, Publizist, Journalist und Regisseur, der bisher 14 Bücher veröffentlichte. Er gilt als einer der meistübersetzten slowenischen Autoren der mittleren Generation, da er praktisch in alle größeren europäischen +Sprachen übersetzt wurde. Studierte Serbisch und Kroatisch sowie Slowenisch an der Philosophischen Fakultät in Ljubljana. Arbeitete zwei Jahre lang als Copywriter für die Marketingagentur Saatchi&Saatchi. Langjähriger Mitarbeiter von TV Slovenija, erhielt in dieser Zeit viermal (2005, 2006, 2007) den Preis Viktor für die Beiträge Šport in čas (Sport und Zeit) in der Sendung TLP (Tistega lepega popoldneva, dt.: Dieses schönen Nachmittags). Berichtete von Kriegsschauplätzen in Bosnien und Kroaten, schrieb für die Wochenzeitschrift Mladina und die Tageszeitungen Dnevnik und Delo. Sein Dossier besagt, dass er in Berlin bei einem Literaturabend gemeinsam mit dem Dichter John Ashbery aufgetreten ist, dem größten noch lebenden Dichter der Welt. Mit seinen Gedichten nahm er am Projekt Literature Express Europe 2000 teil. Für sein Gedicht Donava (Die Donau) erhielt er den österreichischen Hörbiger-Preis und war ebenso für den prestigeträchtigen Jenko-Preis nominiert (2013), der vom Slowenischen Schriftstelleverband verliehen wird. Gemeinsam mit der weltberühmten Künstlergruppe NSK veröffentlichte er das Artbook Biospektiva (2010). Schrieb das Drehbuch und war Co-Autor des namhaften Dokumentarfilms Jesenice:Detroit (Produktion: Vertigo und RTV Slovenija), eine Geschichte über das Wunder des Hockeys in Slowenien und vor allem Jesenice, in dem auch Anže Kopitar, einer der größten NHL-Star, auftritt. Erhielt auch einen Preis für seinen Dokumentarfilm Ljubljana-Kozara-Ljubljana am Festival des unabhängigen Films und Videos Sloweniens 1998.

Esad Babačić war Artist in Residence im Januar 2014.

Foto: © David Višnjić/Skica

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Musikbox

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11. Dezember 2013

Maja Osojnik, 1976 in Slowenien geboren, lebt und arbeitet seit Mitte der 90er Jahre in Wien. Bekannt geworden ist sie als Sängerin, Komponistin und Bassflötistin mit einer Vielzahn an verschiedenen Musikprojekten: Maja Osojnik Band, Broken.Heart.Collector, Rdeča Raketa, frufru, Ensemble MIKADO, Low Frequenzy Orchestra, Subshrubs und Watschen Institut sind nur einige davon.

Besonders bezeichnend für die Musikerin ist die Vielfältigkeit ihrer künstlerischen Tätigkeit. Von Volksliedern über elektronische Musik bis hin zu Jazzmusik ist sie in mehreren musikalischen Disziplinen tätig. Die Künstlerin hat bereits mehrere Preise und Stipendien erhalten, darunter das Stipendium des slowenischen Kulturministeriums, das Meisterklassen-Stipendium von „Amherst international“ (Boston, USA), den „Voices“-Award des Jazz Fest Wien sowie den Preis Artist of the year der Jeunesse.


Auftritte

Vebindungen

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3. Oktober 2014, 20:45 Uhr Red Bull Brandwagen, Wien

The noisy trio's live performances are like a real beast and never leave you disappointed. Their garage sounds, noise elements and even the dreamy parts, which shape the band's dynamics, are only a tiny part of the sound mosaic they recorded in three full length albums. The current, last year's album Golden Men (Moonlee Records/ZARŠ) presents the band at their most mature stage, to which they came through regular tours that also brought them to Britain, even though their most faithful fan base outside Slovenia is in the Czech Republic. Nikki Louder is definitely a band best to be consumed live, because their performances are short explosive bursts of rage, energy and joy.

NIKKI LOUDER auf Facebook und Bandcamp.

www.wavesvienna.com

Fotos: © Waves Vienna

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Alte Post, Wien

The producer works in the field of trendy electronic genres, first drew important attention to himself in 2011 with his Ain't a Dream (rx:tx) EP. This year he took his remarkable visions of bass music another step further with his album High Tide, which was also published by the leading Slovene publisher of electronic music – rx:tx; even the BBC and the XLR8R magazine took notice. The album was created on the coast of Costa Rica; Oknai currently lives and creates in Berlin, and is undeniably one of the most prolific and interesting Slovene producers.

Oknai auf Facebook, Bandcamp und Soundcloud.

Oknai - Adrift by Rhizome Dev on YouTube

www.wavesvienna.com

Foto: © Waves Vienna

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Künstlerbox

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Fotografie

DK präsentierte seine fotografischen Werke bereits bei mehreren Ausstellungen in Wien, darunter zuletzt bei der Gruppenausstellung Smells like Teen Spirit im WUK.

Geboren 1970

Ausstellungen (Auswahl) :

Künstlerhaus Wien (A), Villa Manin (IT), Noorderlicht Photofestival, Groningen (NL), 25th Biennale São Paolo (BR), Center for Contemporary Art (Centrum Sztuki Wspolczesnej), Warszawa (PL), International Contemporary Art Fair Budapest (H), Gliptoteka, Zagreb (CRO), National Gallery, Ljubljana (SLO), Fotogalerie Wien (A), Rathaus galerie, Graz (A), Photon Gallery, Wien (A), Museum of Contemporary Art Belgrade (SR), Museum of Modern Arts Ljubljana (SLO).

Publikationen (Auswahl) :

  • 2013
  • “KulturKontakt 20 yahre”, Vienna, Austria
  • “50 Years of Ljubljana City Art Gallery“, Ljubljana City Art Gallery
  • 2008
  • “Passages to Modern Concerns“, Strip Core / Forum Ljubljana
  • 2003
  • “The Thorn“, Strip Core / Forum Ljubljana
  • “Global Detail”, Noorderlicht photofestival
  • 2001
  • “The Face“, Strip Core / Forum Ljubljana

www.dkphotography.net

Foto: The Big Wait_1990

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Anja Golob (*1976) veröffentlichte drei Gedichtbände, davon zwei in slowenischer Sprache und einen in deutscher Übersetzung sowie eine Auswahl an Lyrik und anderen Texten in zahlreichen Zeitschriften und etwa 750 Theaterkritiken. Ihr zweites Buch Vesa v zgibi (Bent Hang) wurde für zwei slowenische Lyrikpreise nominiert und mit dem Jenko Preis 2014 ausgezeichnet. Die erste Auflage war binnen 16 Monaten ausverkauft.

Nach dem Studium der Philosophie und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Ljubljana, SI, arbeitete Anja Golob 14 Jahre lang als Theaterkritikerin und publizierte ihre Kritiken vor allem in Večer , Sloweniens zweitgrößter Tageszeitung.

Anja Golob arbeitet heute als Dichterin, Schriftstellerin, Übersetzerin und Dramaturgin für Zeitgenössische Kunst und Tanzperformance. Gemeinsam mit vier weiteren mutigen Menschen gründete sie im Oktober 2013 den Verlag VigeVageKnjige und ist dort Chefredakteurin.

  • Bisher erschienen (Auswahl):
  • ab und zu neigungen (here and there leanings / aversions and affections)
  • hochroth, Wien, 2015. Übersetzung von Urška P. Černe & Uljana Wolf
  • Vesa v zgibi (Bent Hang)
  • MK, Ljubljana, 2013
  • V roki (In the Hand)
  • Litera, Maribor, 2010

Zu Anja Golobs Website

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Anja Golob, Sechs Gedichte (PDF, 44kb)
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Vesna Bukovec (1977, Ljubljana) graduated and completed her MFA from the Academy of Fine Arts and Design in Ljubljana. She works independently and in the art group KOLEKTIVA (with Metka Zupanič and Lada Cerar). Her artistic work finds its expression in a variety of media (video, photography, drawing, installation) and approaches (research, appropriation, participation, etc.). She presented her work in numerous international exhibitions, recieved several grants and was twice OHO Award finalist (2009 and 2012).

In Februar 2015 exhibiting at Open Systems 2-01-04/14 in Vienna and at TRANS.form 5 in Klagenfurt.

www.vesna-bukovec.net

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