Schauecke

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Das neue Skicabuch, ab sofort online verfügbar, gibt Einblicke in die zeitgenössische slowenische Literatur.

Es enthält ausgewählte Prosa- und Lyriktexte von zehn AutorInnen, darunter Anja Golob, Esad Babačič und Stanka Hrastelj.

Hier geht es zum Skicabuch.

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Abstimmen bis Ende Jänner 2015

Für die LUX Prize Audience Mention 2014 kann man ab jetzt aus drei shortlisted Filmen für seinen Lieblingsfilm abstimmen. Class Enemy (Sl) von Rok Biček, Girlhood (Fr) von Céline Sciamma und Ida (Pl) von Pawel Pawlikowski stehen dabei bis Jänner 2015 für die Abstimmung über Facebook und luxprize.eu zur Auswahl.

Der Siegerfilm der Audience Mention wird beim Karlovy Vary International Film Festival 2015 (3–11 July) verkündet. Für jeden Voter besteht die Möglichkeit, eine Reise zum tschechischen Filmfestival zu gewinnen.

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In Residence

Artist-in-residence




Bisherige Gäste

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1. bis 30. September 2014

Marko Ornik is a designer of multimedia programs and content. In the 80s he collaborated with different music groups and explored the relationship of sound and image. In the 90s he studied at the Vienna University of Applied Arts. In recent years he is exploring the relationship between RGB light, optical interactions of image matter and the live image processing in conjunction with the field of electronic music, geometric, programmed, kinetic and optical art. He also acts as director of the uho; oko: Institute and as a director and producer of the Centralna Postaja project.

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1. bis 31. Januar 2014

Bild: Buchcover Molitev metulja / Gebet des Schmetterlings von Esad Babačić, ab Oktober im Buchhandel erhältlich

Esad Babačić (1965) ist Dichter, Publizist, Journalist und Regisseur, der bisher 14 Bücher veröffentlichte. Er gilt als einer der meistübersetzten slowenischen Autoren der mittleren Generation, da er praktisch in alle größeren europäischen +Sprachen übersetzt wurde. Studierte Serbisch und Kroatisch sowie Slowenisch an der Philosophischen Fakultät in Ljubljana. Arbeitete zwei Jahre lang als Copywriter für die Marketingagentur Saatchi&Saatchi. Langjähriger Mitarbeiter von TV Slovenija, erhielt in dieser Zeit viermal (2005, 2006, 2007) den Preis Viktor für die Beiträge Šport in čas (Sport und Zeit) in der Sendung TLP (Tistega lepega popoldneva, dt.: Dieses schönen Nachmittags). Berichtete von Kriegsschauplätzen in Bosnien und Kroaten, schrieb für die Wochenzeitschrift Mladina und die Tageszeitungen Dnevnik und Delo. Sein Dossier besagt, dass er in Berlin bei einem Literaturabend gemeinsam mit dem Dichter John Ashbery aufgetreten ist, dem größten noch lebenden Dichter der Welt. Mit seinen Gedichten nahm er am Projekt Literature Express Europe 2000 teil. Für sein Gedicht Donava (Die Donau) erhielt er den österreichischen Hörbiger-Preis und war ebenso für den prestigeträchtigen Jenko-Preis nominiert (2013), der vom Slowenischen Schriftstelleverband verliehen wird. Gemeinsam mit der weltberühmten Künstlergruppe NSK veröffentlichte er das Artbook Biospektiva (2010). Schrieb das Drehbuch und war Co-Autor des namhaften Dokumentarfilms Jesenice:Detroit (Produktion: Vertigo und RTV Slovenija), eine Geschichte über das Wunder des Hockeys in Slowenien und vor allem Jesenice, in dem auch Anže Kopitar, einer der größten NHL-Star, auftritt. Erhielt auch einen Preis für seinen Dokumentarfilm Ljubljana-Kozara-Ljubljana am Festival des unabhängigen Films und Videos Sloweniens 1998.

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1. bis 31. Januar 2013

Jan Cvitkovič (1966) ist ein slowenischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. 2011 den Filmpreis des Landes Tirol beim 21. Internationalen FILMFestival Innsbruck für sein Werk „Archeo“.

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1. bis 31. Dezember 2012

Polonica Petek Zelenik (1970, Freiburg, Deutschland) diplomierte 1994 an der Akadmie der bildenden Künste in Ljubljana. 2009 machte sie ihren Magister des Kunststudiums (Malerei) bei Prof. Metka Krašovec. Seit 1999 stellt sie sich und ihr Werk bei Gruppen- und Einzelausstellungen sowohl in Slowenien als auch im Ausland vor.

http://www.polona-petek.si/

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1. September bis 31. Oktober 2012

Alenka Pirman (1964 in Ljubljana) arbeitet als Künstlerin, Kuratorin und Autorin in Ljubljana.

Sie war Chefredakteurin der Magazine für Kunst und Kultur Likovne besede und M’zin (1991–92), künstlerische Leiterin der Galerie Škuc (1990–96), stellvertretende Vorsitzende des Soros-Zentrums für zeitgenössische Kunst – Ljubljana (1997–99), Vizepräsidentin des Vorstands des Internationalen Netzwerks für zeitgenössische Kunst (ICAN, 1998–99) und Mitbegründerin des World of Art Ausbildungsprogramms für Kuratoren der zeitgenössischen Kunst (1996–98). Sie konzipierte Artservis.org, ein Online-Dienst für Künstler und Produzenten, und arbeitete als dessen Chefredakteurin (2001–04). 2009 konzipierte sie die Informationsarchitektur von Culture.si, das Internetportal des slowenischen Kulturministeriums, und arbeitete dort als Redakteurin.

Ihre künstlerische Arbeit war in den 90er Jahren vor allem mit drei fiktiven Instituten verbunden: mit dem SK8 Museum (1991–93), dem RIGUSRS – Research Institute for Geo Art Statistics of the Republic of Slovenia (1997; mit Vuk Ćosić und Irena Wölle) und dem Domestic Research Institute (1994–98). Danach arbeitete sie mit Künstlerkollektiven/Plattformen wie Luther Lissett/01.org (1998) und Bughouse aus London (2002–03) zusammen. Sie realisierte etliche methodologische Ausstellungsprojekte wie beispielsweise Arcticae horulae, (1991–98), The Case. Art and Criminality, (Polizeimuseum 2005; mit Biserka Debeljak) und Jelenometry (2007).

Sie ist Gründungsmitglied der Domestic Research Society (2004), wo sie kollaborative Forschungs-, Ausstellungs- und internetbasierte Projekte entwickelt (The Cabinet, 2005–2010; Unleashed Tongue, 2004–; Indija.si, 2007–; Word for Word, Without Words, 2010; Hard Facts, seit 2012).

Im September und Oktober 2012 gastierte Alenka Pirman als Artist in Residence in Wien.

Sie lebt und arbeitet in Ljubljana.


HARD FACTS

DIY-Geschichte
Wien - Ljubljana - Madrid - Rijeka
September 2012 - Mai 2013

Wir alle kennen das: Bei einem offiziellen Ereignis nehmen wir zufällig oder absichtlich einen Gegenstand mit und bewahren ihn zuhause auf, obwohl wir keiner Samellleidenschaft frönen. Vielleicht helfen uns diese Gegenstände, mit der Durchgängigkeit unseres Lebens zurechtzukommen und wir wollen wissen, wie wir mit ihrer Hilfe die aufgezwungene Geschichte umgehen können.

Hard Facts ist ein neues Forschungsprojekt der Domestic Research Society Ljubljana in Zusammenarbeit mit Nemanja Cvijanović und Juan de Nieves. Es wird mitfinanziert von der European Cultural Foundation.

http://hardfactsblog.wordpress.com/about/

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AIR in Slowenien

Artist-in-residence (Slowenien)

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Velenje

Die Velenje Literary Foundation (UVKF) gibt es seit 2001 und wurde auf Initiative des Dichters Ivo Stropnik von der Gemeinde Velenje im Nordosten Sloweniens gegründet. Die Velenje Literary Foundation hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstlern aus verschiedenen Disziplinen bei der Veröffentlichung und Vermarktung ihrer Werke und Arbeiten unter die Arme zu greifen und literarische Festivals und Veranstaltungen zum kulturellen Austausch zu organisieren. Die Finanzierung dieser Projekte wird neben der Velenje Literary Foundation vom slowenischen Kulturministerium und der slowenischen Buchagentur getragen.

Die Velenje Literary Foundation stellt außerdem die Möglichkeit eines künstlerischen Aufenthalts zur Verfügung. Gefragt sind dabei sowohl slowenische als auch ausländische Autoren, Übersetzer und internationale Mediatoren zeitgenössischer Literatur und Kunst, die bei ihrer kreativen Tätigkeit in Velenje unterstützt werden. Während ihres Aufenthalts sollen sich die Künstler durch die Präsentation ihrer Arbeit und durch Interviews der Öffentlichkeit vorstellen.

http://www.lirikonfest.si/index.php (in slowenisch)

http://www.culture.si/en/Velenje_Literary_Foundation

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Maribor

Das seit 2011 bestehende Artist in Residence Programm GuestRoomMaribor lädt KünstlerInnen aus allen denkbaren Disziplinen zur Teilnahme ein!

Geboten wird ein einmonatiger Aufenthalt in Maribor, bei dem Wohnmöglichkeiten im Stadtzentrum und Arbeitsräume zur Verfügung gestellt werden. Auch finanzielle Unterstützungen und Refundierung der Reise- und Materialkosten kann in manchen Fällen bereitgestellt werden.

Von TeilnehmerInnen wird die künstlerische Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen erwünscht, sowie das Abhalten von einem oder mehreren Workshops.

Nähere Infos unter: http://www.pekarna.org/web/index.php?page=novice&subpage=arhiv

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Ljubljana

Den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern wird im Kulturzentrum Tobačna 001 für die Realisierung ihrer Projekte ein zweimonatiger Aufenthalt ermöglicht, der Arbeits- und Wohnräumlichkeiten sowie ein Honorar umfasst. KünstlerInnen können sich im Rahmen ihres Aufenthalts Zeit für Reflexion, Produktion und Präsentation ihrer Arbeiten nehmen.

Während des Aufenthalts ist es erwünscht, neben der Arbeit am eigenen Projekt Interaktion mit dem sozialen Umfeld Ljubljanas zu suchen. Ob und in welchem Maß dies den Arbeitsprozess beeinflusst, sei es durch Vorträge, Präsentationen oder Workshops, bleibt dem/der KünstlerIn selbst überlassen.

Weitere Informationen zu Artist in Residence Kulturzentrum Tobačna 001: http://www.mgml.si/en/tobacna-001-cultural-centre/artist-in-residence-centre/

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Festivals in Slowenien

Infografik: Festivals in Slowenien 2012



BOFF Bovec Outdoor Film Festival
The BOFF Bovec Outdoor Film Festival was established in 2007 and has been organised by sports association Drča in collaboration with the Municipality of Bovec. Site
Biennial of Slovene Book Illustration
The Biennial of Slovene Book Illustration has been organised since 1993 by Cankarjev dom Gallery in cooperation with the Illustration Section of the Union of Slovene Fine Arts Associations (ZDSLU) with the aim of promoting book illustration as a fine arts discipline. Site

Vormerken

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28. Oktober 2014 bis 21. März 2015 MUSA Museum Startgalerie Artothek, 1010 Wien

KünstlerInnen: Tanja Boukal (A), Steven Cohen (ZA) & Marianne Greber (A), Marcell Esterházy (H), Anna Jermolaewa (RUS), Noro Knap (SK), Tatiana Lecomte (F), Andreas Mühe (D), Erwin Olaf (NL), Gábor Ősz (H), Marija Mojca Pungercar (SLO), Aura Rosenberg (USA), Lina Scheynius (S), Juraj Starovecký (SK) Kuratorin: Gunda Achleitner

Der „Europäische Monat der Fotografie“ feiert 2014 nicht nur sein zehnjähriges Bestehen sondern auch die Erweiterung seines Netzwerkes um einen neuen Partner, das Fotofestival Athen. Die Partnerstädte nehmen das diesjährige Gedenkjahr zum Anlass, sich in ihrer gemeinsamen Ausstellung auf 100 Jahre intensive Geschichte einzulassen.

Beladen mit einem schweren historischen Erbe (zwei Weltkriege, Zerfall in Ost und West, Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien …), setzen sich KünstlerInnen auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts mit der Vergangenheit ihrer Heimatländer auseinander, reflektieren subjektive Erfahrungen und machen so die offizielle Historie und deren Auswirkungen nachvollziehbar. Welche Bedeutung hat das fotografische Bild in Bezug auf die Konstruktion von Vergangenheit und Geschichte? Wie wird die Distanz zwischen damals und heute, zwischen aktuellen und vergangenen Lebensverhältnissen überwunden, welche „Wirklichkeit“ generiert sich hierbei? Gerade bei der Hinterfragung des bildlichen Gedächtnisses, beim Formulieren von Erinnerung zeigt sich die Herausforderung, die sowohl in der künstlerischen Gestaltung als auch in der Betrachtung liegt: Bilder, die an unser Erinnerungsvermögen appellieren, vergegenwärtigen das Vergangene, verlangen zugleich aber auch, dass wir uns in der Erinnerung daran der eigenen Gegenwart bewusst sind.

Die ausgewählten, oftmals sehr persönlichen Arbeiten verdeutlichen, dass Geschichte stets aus mehreren Komponenten besteht – dem Geschehenen an sich, seiner (Re-)Konstruktion und letztlich aus uns, die Vergangenes aus dem Heute zu verstehen versuchen.

Eröffnung: Montag, 27. Oktober um 19 Uhr

  • MUSA Museum Startgalerie Artothek
  • 1010 Wien, Felderstraße 6-8 (neben dem Rathaus)
  • Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr: 11.00 – 18.00 Uhr, Do: 11.00 – 20.00 Uhr, Sa: 11.00 – 16.00 Uhr
  • T: +43-(0)1-4000-8400, barrierefreier, kostenloser Eintritt!
  • musa@musa.at, www.musa.at

© Marija Mojca Pungercar, Brotherhood and Unity, 1, 2006, Fotos von Leopold Pungercar st. (1958) und Nada Zgank (2006)

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26. September 2014 bis 15. April 2015 Volkskundemuseum, 1080 Wien

Past Future Perfect bei der Lange Nacht der Museen.

  • Intention der Zusammenarbeit:
  • 1) Eine Intervention in die Schausammlung des Österreichischen Museums für Volkskunde mit ausgewählten Produkten des zeitgenössischen slowenischen Designs im Rahmen der Vienna Design Week
  • 2) Die Intervention beschäftigt sich mit dem Thema »Mauer, Mauerabriss«
  • Inhalt der Intervention:
  • In zwölf Schauräumen wird eine Verbindung zwischen zwei Produkten hergestellt. Das erste wird Teil der Schausammlung des Österreichischen Museums für Volkskunde sein, das zweite ein Produkt zeitgenössischen slowenischen Designs. Das so geschaffene Paar hat seinen Ursprung in der Evolution und soll gleichzeitig Spannung erzeugen. Die Spannung, die auf der Logik der berühmter Kubrickschen Ellipse aus dem Film 2001: Odyssee im Weltraum (Sprung vom Knochen als Werkzeug bis zum Raumschiff in einem Schnitt) beruhen soll, wird durch eine Zeitmasche erzeugt werden. Im Schauraum werden zwei Produkte aufeinandertreffen, die sich nicht hätten treffen sollen bzw. nie aufeinandergetroffen wären, wenn es keine Museen gäbe. Um den gewählten evolutionären Sprung noch hervorzuheben, werden wir 12 Produkte aussuchen, die einen solchen Sprung vom Analogen zum Digitalen gemacht haben.

Mit Hilfe des formierten Paars wird gezeigt (in einem evolutionären Sprung, welcher den gegangenen Weg darstellt), wie man von dort (das Aufbewahren und Ausstellen im Museum) auf dem Weg der Entwicklung nach hier (die gewählte Intervention) gelangt ist. Der Hauptfokus beruht also auf der Evolution des Materiellen, die durch die bekannte Maxime ausgedrückt wird: Wir formen die Umwelt, die Umwelt umformt uns und beides zusammen schafft den Raum für den nächsten Schritt in der Umweltformungsevolution.

Wenn also die bereits vorhandene Ausstellung im Österreichischen Museum für Volkskunde durch die ausgewählten Produkte zeigt, wie wir gelebt haben, zeigen wir mit der Einbindung des zeitgenössischen Designs in die Schausammlung, wie wir heute leben, was sich verändert hat und vor allem, wohin wir gehen.

  • Kuratorinnen: Barbara Predan und Petra Černe Oven (Pekinpah Verein)
  • Gestaltung: Studio Miklavc
  • Organisation: SKICA

www.volkskundemuseum.at

www.viennadesignweek.at

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Skizzenbuch

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3. Dezember 2014, 19:00 Uhr Literaturhaus, 1070 Wien
  • Das von Patricia Brooks konzipierte radio rosa TextMixLab präsentiert zum 8. Mal genreübergreifende Formen des Erzählens im Rahmen einer Text- & Soundperformance.
  • Ein sozio-zoopathisches Feature über das Tun und die Fische. Luxusgedichte treffen auf Angler, der zum Taucher bekehrt wird, auf Stimmen der Wildnis und Reflexionen, ob es morgen noch viel schlimmer kommt.
  • Im Spannungsfeld von Bettina Balàkas Prosa, Stephan Eibels Lyrik, Jörg Zemmlers Texten und Liedern mit Gitarre jingelt, clustert und soundscaped Maja Osojnik, bis die Fische fliegen.

Moderation: Patricia Brooks

  • (In Kooperation mit der Grazer Autorinnen Autorenversammlung)

Weitere Informationen gibt es hier.

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Archiv 2013

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Archiv 2012

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16. Dezember 2012, 16:00 Uhr brut, Karsplatz 5, 1010 Wien

Janez Janša wird in seinem Vortrag über die Publikumsreaktionen und -interaktionen sprechen, die seine Installation Wailing Wall im öffentlichen Raum ausgelöst hat. Außerdem geht es um künstlerische Ansätze, die sich mit dem Thema „Wachstum“ beschäftigen.

Warum schämen wir uns, wenn uns jemand weinen sieht? Was ist das für eine Kultur, die uns dazu zwingt, unsere Emotionen zu verstecken? Wieso weinen Politiker und Stars nur dann in der Öffentlichkeit, wenn es Ihnen von ihren PR-Beratern zugetragen wurde? Wieso wird die Kunst immer kühler, spektakulärer und geht an die Gefühle des Betrachters mit kontrollierten Tricks heran, die auf ebendiese Gefühle auf stereotype Art und Weise einwirken? Und warum vermeidet es die moderne Kunst, sich mit den intimsten Emotionen des Betrachters auseinanderzusetzen?

http://www.maska.si/index.php?id=154&tx_ttnews[tt_news]=524&cHash=3b6a4e8c0c61915d3193842bf36cdf76

http://www.brut-wien.at

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Leseecke

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Gebet des Schmetterlings (Molitev metulja)

Esad Babačić' neues Werk Molitev metulja / Gebet des Schmetterlings, ab Oktober erhältlich!

Esad Babačić (1965) ist Dichter, Publizist, Journalist und Regisseur, der bisher 14 Bücher veröffentlichte. Er gilt als einer der meistübersetzten slowenischen Autoren der mittleren Generation, da er praktisch in alle größeren europäischen +Sprachen übersetzt wurde. Studierte Serbisch und Kroatisch sowie Slowenisch an der Philosophischen Fakultät in Ljubljana. Arbeitete zwei Jahre lang als Copywriter für die Marketingagentur Saatchi&Saatchi. Langjähriger Mitarbeiter von TV Slovenija, erhielt in dieser Zeit viermal (2005, 2006, 2007) den Preis Viktor für die Beiträge Šport in čas (Sport und Zeit) in der Sendung TLP (Tistega lepega popoldneva, dt.: Dieses schönen Nachmittags). Berichtete von Kriegsschauplätzen in Bosnien und Kroaten, schrieb für die Wochenzeitschrift Mladina und die Tageszeitungen Dnevnik und Delo. Sein Dossier besagt, dass er in Berlin bei einem Literaturabend gemeinsam mit dem Dichter John Ashbery aufgetreten ist, dem größten noch lebenden Dichter der Welt. Mit seinen Gedichten nahm er am Projekt Literature Express Europe 2000 teil. Für sein Gedicht Donava (Die Donau) erhielt er den österreichischen Hörbiger-Preis und war ebenso für den prestigeträchtigen Jenko-Preis nominiert (2013), der vom Slowenischen Schriftstelleverband verliehen wird. Gemeinsam mit der weltberühmten Künstlergruppe NSK veröffentlichte er das Artbook Biospektiva (2010). Schrieb das Drehbuch und war Co-Autor des namhaften Dokumentarfilms Jesenice:Detroit (Produktion: Vertigo und RTV Slovenija), eine Geschichte über das Wunder des Hockeys in Slowenien und vor allem Jesenice, in dem auch Anže Kopitar, einer der größten NHL-Star, auftritt. Erhielt auch einen Preis für seinen Dokumentarfilm Ljubljana-Kozara-Ljubljana am Festival des unabhängigen Films und Videos Sloweniens 1998.

Esad Babačić war Artist in Residence im Januar 2014.

Foto: © David Višnjić/Skica

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Gedichte

Anja Golob (geb. 1976) studierte Philosophie und Komparatistik; Autorin, Journalistin, (Tanz-)Dramaturgin; 2010 erschien der viel gelobte erste Gedichtband V roki (In der Hand).

Zu Anja Golobs Website.

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Musikbox

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11. Dezember 2013

Maja Osojnik, 1976 in Slowenien geboren, lebt und arbeitet seit Mitte der 90er Jahre in Wien. Bekannt geworden ist sie als Sängerin, Komponistin und Bassflötistin mit einer Vielzahn an verschiedenen Musikprojekten: Maja Osojnik Band, Broken.Heart.Collector, Rdeča Raketa, frufru, Ensemble MIKADO, Low Frequenzy Orchestra, Subshrubs und Watschen Institut sind nur einige davon.

Besonders bezeichnend für die Musikerin ist die Vielfältigkeit ihrer künstlerischen Tätigkeit. Von Volksliedern über elektronische Musik bis hin zu Jazzmusik ist sie in mehreren musikalischen Disziplinen tätig. Die Künstlerin hat bereits mehrere Preise und Stipendien erhalten, darunter das Stipendium des slowenischen Kulturministeriums, das Meisterklassen-Stipendium von „Amherst international“ (Boston, USA), den „Voices“-Award des Jazz Fest Wien sowie den Preis Artist of the year der Jeunesse.


Auftritte

Vebindungen

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3. Oktober 2014, 20:45 Uhr Red Bull Brandwagen, Wien

The noisy trio's live performances are like a real beast and never leave you disappointed. Their garage sounds, noise elements and even the dreamy parts, which shape the band's dynamics, are only a tiny part of the sound mosaic they recorded in three full length albums. The current, last year's album Golden Men (Moonlee Records/ZARŠ) presents the band at their most mature stage, to which they came through regular tours that also brought them to Britain, even though their most faithful fan base outside Slovenia is in the Czech Republic. Nikki Louder is definitely a band best to be consumed live, because their performances are short explosive bursts of rage, energy and joy.

NIKKI LOUDER auf Facebook und Bandcamp.

www.wavesvienna.com

Fotos: © Waves Vienna

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Alte Post, Wien

The producer works in the field of trendy electronic genres, first drew important attention to himself in 2011 with his Ain't a Dream (rx:tx) EP. This year he took his remarkable visions of bass music another step further with his album High Tide, which was also published by the leading Slovene publisher of electronic music – rx:tx; even the BBC and the XLR8R magazine took notice. The album was created on the coast of Costa Rica; Oknai currently lives and creates in Berlin, and is undeniably one of the most prolific and interesting Slovene producers.

Oknai auf Facebook, Bandcamp und Soundcloud.

Oknai - Adrift by Rhizome Dev on YouTube

www.wavesvienna.com

Foto: © Waves Vienna

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Künstlerbox

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Bildende Kunst

Katja Oblak (1975, Ljubljana), schloss ihr Studium der Skulpturkunst an der Akademie der bildenden Künste und Design in Ljubljana bei Professor Matjaž Počivavšek und Jiři Kočica ab. In ihren Skulpturarbeiten beschäftigt sie sich mit dem Körper und der Wahrnehmung des Körpers im Raum, sowie mit der Performancekunst (Bewegung, Butoh Tanz).

Katja Oblak ist Mitorganisatorin verschiedener künstlerischer Events der Gruppen KUD Sestava, Ljubljana und KUD TAAK, Vipava. Seit 2009 unterrichtet sie Skulptur in der LICE Akademie, organisiert von der Miklova Galerie in Ribnica und veranstaltet Skulptur Workshops mit Julij Borštnik. Katja Oblak lebt und arbeitet in Ljubljana.

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Vergangenes:

Von 27. Juni bis 25. August war Katja Oblaks Ausstellung Prostor novega spomina / The Space of a New Rembrance im Božidar Jakac Art Musem in Kostanjevica, Sl, zu sehen. Neben Skulpturarbeiten sind im Rahmen der Ausstellung in Kooperation mit anderen Künstlern Performances und eine Videoinstallation entstanden.

Hier gibt es das Video zur Ausstellung.

  • Die Ausstellung gestaltete sich in vier Eingänge zum Lapidarium Raum des Božidar Jakac Art Museums, die sich vier verschiedenen existentiellen Themen widmeten.
  • Die Namen der Eingänge lauteten:
  • 1 Os Sebe / A Self-Axis
  • 2 Dvojina / Twosome
  • 3 Ples v naravi / Dancing in Nature
  • 4 Srečanja / Encounter
  • Das Gedicht Prostor novega spomina, für die gleichnamige Ausstellung verfasst, gibt es auf slowenisch sowie in englischer Übersetzung als pdf Datei zum Download:
  • Gedicht (PDF, 43,8kb)

Fotos: Tomaž Lunder, ©: Božidar Jakac Art Musem

  • Weitere Einzelausstellungen (Auswahl):
  • Impulse and Possibilities, Nova Galerija DDT (with J. Borštnik), Trbovlje, 2011
  • Body - Movement – Statue – The Other, Srečišče Gallery, Ljubljana, 2011
  • Öffentliche Skulpturen (Auswahl):
  • Me, Us and The Other, Slovene Ethnographic Museum (sculptural objects, with J. Bortštnik), exhibition was awarded with “Murkovo priznanje”, Ljubljana, 2009
  • Performances (Auswahl):
  • Presence Body –Tree, sculptural performance, Gallery Schleifühlgasse 12-14, Vienna, November 2013
  • Ne.Za.Vedno / The body of Husserel, group performance, cooperation with choreographer R. Fukuhara and other dancers, The Španski Borci Cultural Center, Ljubljana, November 2013
  • Workshops (Auswahl):
  • Sculpture-Movement-Drawing (Kip-gib-risba), sculpture workshop with J. Borštnik, Srečišče Gallery, Celica, Ljubljana, September 2013

Zur Website von Katja Oblak

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Goran Medjugorac lebt und arbeitet in Ljubljana und Valenzia. Seine Arbeiten auf Papier stehen im Gegensatz zu den digitalen Bildern unserer heutigen Zeit, die einer ständigen Wandlung unterworfen sind. Thematisch konzentriert er sich auf die Verstrickungen zwischen Wirtschaft und Politik, wie etwa in dem Bild „Soldat“ für Sledi / Spuren.

http://sledi-spuren.net/artist/goran-medjugorac/ http://www.goranmedjugorac.com/ https://www.facebook.com/gmedjugorac/photos

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  • Gani Llalloshi (1965, Priština, Kosovo), lebt und arbeitet in Porto Rož in Slowenien. Der klassisch ausgebildete Maler bleibt seinem Medium stets treu, selbst wenn die Themen bösartig und die Perspektive dabei auf den Kopf gestellt sind. Weil der Künstler auch politisches Engagement zeigt, wird er manchmal zum Performer.
  • Für Sledi/Spuren entwarf Gani Llalloshi in Anlehnung an die Unabhängigkeit des Kosovo im Jahr 2008 eine 101 Euro Banknote.

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SKICA