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19. Mai bis 17. Juli 2015 Eröffnung am Montag, 18. Mai um 20 Uhr Photon – Centre for Contemporary Photography & Kino Šiška, Ljubljana, SI

An overview exhibition marking the fortieth anniversary of the foundation of Buldožer, one of the first rock groups in Yugoslavia, and the release of its debut album Pljuni istini u oči [Spit in the Face of Truth] in December 1975.

Buldožer has been seen as one of the most distinctive and authentic cultural phenomena in Slovenia and Yugoslavia. It represented ultimate deviation from the conventions of popular and rock music of that period. The exhibition will focus on the visual aspect of the group and will display documentary and staged (theatrical) photographs, video footages and graphic works such as record covers and posters which significantly shaped their entire identity.

The exhibition will display works of number of photographers such as Igor Antič, Janez Bogataj, Vojko Flegar, Jure Jančič, Zvone Kukec, Tomaž Lunder, Miro Mele, A. Milačić, Marjan Paternoster, Matjaž Prešeren, Goran Pavelić Pipo, Željko Stojanović, Tone Stojko, etc. and other artists.

The exhibition will be opened until 12 June (Kino Šiška) and 17 July (Photon).

  • Photon – Centre for Contemporary Photography
  • Trg prekomorskih brigad 1
  • 1000 Ljubljana
  • T: +386 59 977 907
  • M: +386 31 354 843
  • E: info@photon.si 
  • http://photon.si
  • http://photongallery.at 
  • www.photonicmoments.net

Foto: Tone Stojko, Buldožer, Ljubljana, 1978 © courtesy of Muzej novejše zgodovine Slovenije

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27. Mai bis 1. Juni 2015 Europäisches Festival für performative Künste Hildesheim, Deutschland

Ein dichtes Programm verschiedener künstlerischer Positionen aus dem deutschsprachigen und osteuropäischen Raum lässt Hildesheim für fünf Tage zum Ort für intensiven Austausch, Begegnungen und Gespräche werden. Dabei sind:

Weronika Szczawińska & Team // Mala Kline // Karol Radziszewski // Melanie-Jame Wolf // Sööt/Zeyringer // Kasia Wolińska // Séverine Urwyler // Marja Christians und Isabel Schwenk // Voll:Milch // Sarah Farina // TS Jessica Marnie // N’toko

  • Im Zentrum des diskursiven Programms steht der zweitägige Kongress
  • (Wie) wollen wir in Zukunft arbeiten?
  • Ein Kongress mit Anleitungen zur ungehorsamen Imagination.

Gemeinsam mit eingeladenen Gästen werden Diagnosen und Spekulationen angestellt über Vergangenheit und Zukunft der Arbeit - im Kunstfeld und darüber hinaus. Der Kongress ist Barcamp, nicht enden wollendes Gespräch und Versammlung zugleich – Ort für Kritik, Imagination und Praxistests.

u.a. mit Maska Research Group // Friederike Habermann // Artist's Pledge // Jonas Tinius // Karolina Dreit // Blind Date Collaboration // cobratheater.cobra // Konstanze Schmitt // dem Publikum // und anderen

In den partizipativen Projekten Portrayed by children und Am laufenden Band melden sich sehr junge und schon ältere Hildesheimer Expert_innen zu Wort und beschreiben ihr entweder noch vor ihnen oder bereits hinter ihnen liegendes Arbeitsleben.

Das genaue Programm finden Sie unter www.transeuropa-festival.de.

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Bis 31. Mai 2015 mit Maruša Sagadin Kunsthalle Wien, 1010 Wien

Maruša Sagadin ist teilnehmende Künstlerin der Ausstellung Destination Wien 2015 in der Kunsthalle.

Destination Wien 2015 ist eine Zusammenschau von über 70 Positionen zeitgenössischer Kunst und ermöglicht einen umfassenden Einblick in die Wiener Kunstlandschaft. Die Wiener Szene wird sowohl auf aktuelle Trends hin abgeklopft, als auch auf Positionen, die maßgeblich beteiligt waren an der Entwicklung eben dieser Trends. An beiden Standorten präsentiert die Kunsthalle Wien ausgewählte Beiträge von Künstler/innen unterschiedlicher Generationen, verschiedenartiger Arbeitsweisen und mit differierendem Medien-Einsatz. Das Resultat ist ein durchaus eigenwilliges, überraschendes und pluralistisches Bild der Wiener Kunstlandschaft. Neben der Ausstellung in der Kunsthalle Wien Museumsquartier finden in der Kunsthalle Wien Karlsplatz performative und diskursive Veranstaltungen statt. Das Publikum als integrativer Teil der Rezeption von Kunst ist hier wie dort eingeladen, aktiv an den gebotenen Aktionen teilzunehmen.

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29. April bis 13. Juni 2015 Eröffnung am 29. April um 20 Uhr Photon Galerie / AnkerBrotFabrik, Absberggasse 27, 1100 Wien

Photon Gallery Wien plant in enger Zusammenarbeit mit dem Collegium Hungaricum Wien und mit Unterstützung von Art Photo Budapest/Art Market Budapest zwei außerordentliche Fotoausstellungen im Angedenken an den 2014 verstorbenen Fotografen Gábor Kerekes.

Unter dem Titel Photosuprematisten sind ab 30. April die Fotos dreier zeitgenössischer ungarischer KünstlerInnen - Károly Minyó Szert, Anikó Robitz und Bálint Szombathy - in der Photon Gallery Wien zu sehen. Es handelt sich um die Werke, die sich an die Kunst der Avantgarde- und Neoavantgardebewegungen auf einer und an die malerische Kunst auf der anderen Seite anknüpfen. Die drei vorgestellten Künstler gehören drei unterschiedlichen Generationen an, deren Werke durch die Poetik der malerischen Kunst und durch die Fragen der Linguistik gekennzeichnet sind. Der Ausgangspunkt des Projekts bezieht sich auf eine der wichtigsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts - auf Suprematismus.

In der Ausstellung Photomagic werden ab 29. April bedeutende Werke von Gábor Kerekes ergänzt mit einer Auswahl an Arbeiten von zwei international bekannten Fotokünstlern Stane Jagodič (Slowenien) und Branko Lenart (Österreich), deren künstlerische Herangehensweise sehr ähnlich dem von Kerekes ist; explorativ und experimental.

Weitere Informationen: www.collegium-hungaricum.at und www.photongallery.at

Kuratoren: Bálint Szombathy und Dejan Sluga

Eine Veranstaltung von Collegium Hungaricum Wien, Photon Galerie Ljubljana/Wien, Art Photo Budapest/Art Market Budapest, SKICA, BMEIA, EUNIC Austria, Botschaft von Ungarn, Robert Capa Center für zeitgenössische Fotografie Budapest und Nessim Galerie Budapest in Zusammenarbeit mit Wiener Vielfalt.

Öffnungszeiten: MI-SA: 12-18 Uhr. Eintritt frei!

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29. April bis 4. September 2015 Galerie UngArt des Collegium Hungaricum, Hollandstraße 4, 1020 Wien

Vernissage: 28. April, 19 Uhr

Das Collegium Hungaricum Wien plant in enger Zusammenarbeit mit der Photon Galerie Wien und mit Unterstützung von Art Photo Budapest/Art Market Budapest, SKICA und dem BMEIA zwei außerordentliche Fotoausstellungen im Angedenken an den 2014 verstorbenen Fotografen Gábor Kerekes.

Kerekes war einer der bedeutendsten Fotografen der letzten drei Jahrzehnte. An technischen Aspekten interessiert, wandte er sich nach und nach einer metaphorischen Darstellung der Beziehung zwischen „Kunst und Wissenschaft“ zu. Seine Kunst, die gleichzeitig „magisch“ war und einen rationalen Zugang zur Fotografie hatte, dient jüngeren Generationen von Künstlern weiterhin als wichtige Quelle der Inspiration. Das technische Wissen von Gábor Kerekes reichte von der Camera obscura über historische fotografische Techniken bis hin zu einer großen Bandbreite von professionellen Methoden.

Stane Jagodič (geb. 1943) ist ein slowenischer Maler, Fotograf, Karikaturist und Aphoristiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine meist sozialkritischen und humorvollen Montagen, Assemblagen und Collagen sowie durch das Zusammenführen von scheinbar unvereinbaren Objekten. Jagodič war einer der Mitbegründer und inoffizielle Leiter der Gruppe Juni (orig: Grupa Junij), einer internationalen Kunstbewegung der 1970er Jahre.

Branko Lenart (geb. 1948) war ein Mitbegründer des avantgardistischen Kunstvereins Forum Stadtpark Graz im Jahre 1968. 1996 erhielt er einen Lehrauftrag für Fotografie an der Fachhochschule Joanneum in Graz, den er bis 2003 ausführte. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Werke aus einem laufenden Projekt mit dem gemeinsamen Titel Hand:Work.

Die Ausstellung Photomagic zeigt ab 28. April bedeutende Werke von Gábor Kerekes im Kontext zweier seiner Zeitgenossen aus Slowenien und Österreich. Damit setzt das Collegium Hungaricum Wien auch seine bewährte Tradition fort, Künstlerinnen und Künstler aus drei Ländern Mitteleuropas und des Donauraumes in einem künstlerischen Dialog (Trialog) zu präsentieren.

Unter dem Titel Photosuprematisten sind ab 29. April die Fotos dreier hervorragender zeitgenössischer ungarischer KünstlerInnen Bálint Szombathy, Anikó Robitz und Minyó Szert in der Photon Galerie Wien zu sehen.

Kurator: Dejan Sluga

Weitere Informationen unter: www.collegium-hungaricum.at und www.photongallery.at

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VERLÄNGERT Volkskundemuseum, 1080 Wien

Past Future Perfect bei der Lange Nacht der Museen.

  • Intention der Zusammenarbeit:
  • 1) Eine Intervention in die Schausammlung des Österreichischen Museums für Volkskunde mit ausgewählten Produkten des zeitgenössischen slowenischen Designs im Rahmen der Vienna Design Week
  • 2) Die Intervention beschäftigt sich mit dem Thema »Mauer, Mauerabriss«
  • Inhalt der Intervention:
  • In zwölf Schauräumen wird eine Verbindung zwischen zwei Produkten hergestellt. Das erste wird Teil der Schausammlung des Österreichischen Museums für Volkskunde sein, das zweite ein Produkt zeitgenössischen slowenischen Designs. Das so geschaffene Paar hat seinen Ursprung in der Evolution und soll gleichzeitig Spannung erzeugen. Die Spannung, die auf der Logik der berühmter Kubrickschen Ellipse aus dem Film 2001: Odyssee im Weltraum (Sprung vom Knochen als Werkzeug bis zum Raumschiff in einem Schnitt) beruhen soll, wird durch eine Zeitmasche erzeugt werden. Im Schauraum werden zwei Produkte aufeinandertreffen, die sich nicht hätten treffen sollen bzw. nie aufeinandergetroffen wären, wenn es keine Museen gäbe. Um den gewählten evolutionären Sprung noch hervorzuheben, werden wir 12 Produkte aussuchen, die einen solchen Sprung vom Analogen zum Digitalen gemacht haben.

Mit Hilfe des formierten Paars wird gezeigt (in einem evolutionären Sprung, welcher den gegangenen Weg darstellt), wie man von dort (das Aufbewahren und Ausstellen im Museum) auf dem Weg der Entwicklung nach hier (die gewählte Intervention) gelangt ist. Der Hauptfokus beruht also auf der Evolution des Materiellen, die durch die bekannte Maxime ausgedrückt wird: Wir formen die Umwelt, die Umwelt umformt uns und beides zusammen schafft den Raum für den nächsten Schritt in der Umweltformungsevolution.

Wenn also die bereits vorhandene Ausstellung im Österreichischen Museum für Volkskunde durch die ausgewählten Produkte zeigt, wie wir gelebt haben, zeigen wir mit der Einbindung des zeitgenössischen Designs in die Schausammlung, wie wir heute leben, was sich verändert hat und vor allem, wohin wir gehen.

  • Kuratorinnen: Barbara Predan und Petra Černe Oven (Pekinpah Verein)
  • Gestaltung: Studio Miklavc
  • Organisation: SKICA

www.volkskundemuseum.at

www.viennadesignweek.at

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