6. bis 8. August 2021 im Programm des ImPulsTanz Festivals mumok, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Brina: A Kinaesthetic Monument

  • eine multimediale Trance­-Performance von Bara Kolenc und Leja Jurišić
  • in Kolaboration mit Peter Kutin, Patrik Lechner und Mathias Lenz
  • ImPulsTanz Festival
  • mumok, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien
  • 6. August um 16 Uhr und um 18 Uhr, 8. August um 15:30 und 17:30
  • Österreichische Erstaufführung


Brina war ihr Partisaninnen­-Name: Marta Paulin gilt als eine der ersten zeitgenössischen Tänzerinnen in Slowenien vor dem Zweiten Weltkrieg. Geboren 1911 in Ljubljana, arbeite­te die Wigman-­Schülerin erst fürs Radio, bevor sie 1940 ihren ersten Abend als Choreografin veranstaltete. 1943 schloss sie sich den Parti­san*innen an und wurde später zu einer der wichtigsten Tanzausbilder*innen Jugoslawiens. Die slowenischen Künstlerinnen Bara Kolenc und Leja Jurišić haben mit Peter Kutin, Mathias Lenz und Patrik Lechner ein rotierendes, holo­grammähnliches Klangobjekt als kinästheti­sches Denkmal geschaffen: eine „multimediale Trance­-Performance“ zu großem Sound für die Bühne, im zweiten Teil des Abends ergänzt durch Footage und Gespräch mit den slowe­nischen Künstler*innen Bara Kolenc und Leja Jurišić.

Die slowenische Uraufführung findet am 17. Juni beim Spider Festival (Link) statt. Wiederholung am 18. Juni.



  • Brina: A Kinaesthetic Monument ist ein Gemeinschaftsprojekt von Leja Jurišić, Bara Kolenc und dem NO1 collective (Peter Kutin, Patrik Lechner, Mathias Lenz)
  • Produktion: Pekinpah
  • Koproduktion: NO1 & Samosvoj
  • Unterstützt von: Ministerium für Kultur der Republik Slowenien, Österreichisches Kulturforum Ljubljana


Foto: © David Višnjić

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