10. September 2020, 19:00 Uhr Konzert mit Gast Petar Brčarević Reaktor, Geblergasse 40, 1170 Wien
  • Vasko Atanasovski & Dissonance Strings
  • Mit Gast Petar Brčarević am Kontrabass
  • Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6/8, 1010 Wien
  • 10.09.2020 um 19 Uhr


Der Saxophonist und Flötist Vasko Atanasovski ist einer der kreativsten und vielseitigsten slowenischen Komponisten und Musiker, bekannt für seine Kollaborationen mit weltbekannten Jazz-, Rock-, klassischen und traditionellen MusikerInnen sowie für sein meisterhaftes Umgehen mit vielen verschiedenen Musikgenres. Bisher veröffentlichte er 15 Platten, die — wie auch seine Auftritte — viel internationale Anerkennung erhielten. Er ist regelmäßiger Gast an europäischen Musikfestivals und Konzertveranstaltungen und trat auch schon in Indien, China, Lateinamerika und New York auf. Seine Musikstücke fanden ihren Weg auch in einige Theater-, Puppentheater- und Tanzvorstellungen sowie in die Repertoires von angesehenen SolistInnen, Orchestern, Ensembles und Choren.

Eine kurze Auswahl von MusikerInnen, mit denen er kollaboriert hat: Living Colour (USA), Hindi Zahra (F), Marc Ribot (USA), Vlatko Stefanovski (MK), Tommy Emmanuel (AUS), Matija Dedić (CRO), Michel Godard (F), Simone Zanchini (IT), Glen Velez (USA), Bojan Z (F), Tamara Obrovac (CRO), Vasil Hadzimanov (SRB), Zoltan Lantos (H), Bratko Bibič, Xu Fengxia (China), Krunoslav Levačić (CRO), Ewald Oberleitner (A), Karmina Šilec & Carmina Slovenica, Vasil Hadzimanov (SRB), Damir Imamović (BIH) …

Und einige ChoreografInnen und RegisseurInnen: Miha Golob, Vito Taufer, Brane Potocan, Jernej Lorenci, Mojca Horvat, Jasna Knez, Matevz Gregoric, Peter Boštjančič …

Konzerte und Festivals: Festival Ljubljana (SLO), Townhall (New York, NY), 'SallyCan't Dance Festival' (Beijing, China), European Week of Culture in India (New Delhi, Bombay...), Niceto (Buenos Aires), Alpentoene (CH), International Jazz Festival Muenster (D), Xong festival (A, I, CH), Cankarjev dom (SLO), Druga godba (SLO), Festival Maribor (SLO), Porgy&Bess Vienna, Jazz & Wine festival (I), Off Fest (MK), Rasa (HOL), Henry le Boeuf Hall - Balkantraffik (B), Euro Jazz Festival (Athens), Sava centar (SRB), Mediawave (H), Pula film festival (CRO), Linzfest (A), Crossroads (I), MIDEM (Cannes, F) …


Das Streichquartett Dissonance entstand durch einen glücklichen Zufall. Einige Musiker, die Teil der Slowenischen Philharmonie sind, trafen sich zum Anlass der slowenischen Uraufführung eines Streichquartett-Konzerts des angesehenen slowenischen Komponisten Lojze Lebič. Nach einer sehr gelungenen Aufführung entschloßen sie sich als ständiges Ensemble aufzutreten. Dessen Name basiert auf dem gleichnamigen Musikstück Mozarts und symbolisiert die Ausrichtung des Ensembles, das sowohl der klassischen Musik als auch den Arbeiten zeitgenössischer KomponistInnen gewidmet ist — vor allem dem slowenischen. Bisher trat das Quartett Dissonance im Rahmen des Konzertateliers des Vereins der slowenischen Komponisten, der ISCM World Music Days 2015, Imago Sloveniae, des Festivals Soboški dnevi 2016, Maribor Festivals, Internationalen Biennales für zeitgenössische Musik in Koper und einigen weiteren Anlässen auf. In Kollaboration mit dem angesehenen italienischen Klarinettisten Michele Marelli trat das Quartett am Festival Musica In Estate 2015 im italienischen Acqui Terme in Alessandria auf und realisierte das Projekt Mozart Destrutturato im Rahmen der internationalen Konzertreihe Simfonični glasovi in Koper.


Petar Brčarević wurde 1974 in Belgrad geboren, wo er Kontrabass bei Professor Borislav Lalović studierte und sein Master an der Musikakademie bei Professor Slobodan Gerić abschloß. Zweimal erhielt er den “Special Prize” beim Petar-Konjović-Wettbewerb und perfektionierte seinen Soloauftritt mit bekannten Musikern wie Reiner Zepperitz, Ludwig Streicher, Matthias Weber und Johannes Seidl. Später wurde er Professor am Musikkonservatorium Klagenfurt und Solokontrabassist bei der Philharmonie Belgrad, zurzeit spielt er bei der Slowenischen Philharmonie und beim SF Chamber String Orchestra. Er tritt auch oft als Solist auf und nimmt Werke bekannter slowenischen Komponisten auf.


Foto: © Urša Lukovnjak

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